Willkommen bei Neue Wege für Jungs
Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen
Boys'Day 2013
Wir freuen uns über fast 33.000 Jungs, die in knapp 5.000 Veranstaltungen neue Wege ausprobiert haben. Erste Eindrücke vom Boys'Day 2013 gibt es unter: www.boys-day.de
Doppelspitzen, Topsharing oder Tandem-Führung – neue Arbeitszeitmodelle im Management werden in den Medien häufig diskutiert. Die Realität sieht anders aus: Nur wenige Chefs und Chefinnen in Europa reduzieren ihre Arbeitszeit. Dies geht aus einer Studie über Management und Teilzeitarbeit von Lena Hipp und Stefan Stuth vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hervor.
Nicht die Jungen sind das Hauptproblem bei ADHS, sondern die Bedingungen, unter denen sie aufwachsen und die Ärzte und Ärztinnen, die sie in die ADHS-Schublade packen. Das belegt der „Barmer GEK Arztreport 2013“ mit dem Schwerpunktthema ADHS. Schätzungsweise 10% aller Jungen erhalten im Laufe von Kindheit und Jugend mindestens einmal Psychopharmaka.
Gerade mal bei 20 Prozent liegt der Männeranteil bei den Altenpflegern. Auch für Marcio Huschka war die Arbeit mit älteren Menschen im Pflegeheim Kloster Lorch eine neue Erfahrung, die ihn zunächst herausgefordert hat. Ein Portrait über seinen Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Evangelischen Heimstiftung gibt es auf: www.diakonie.de
Der Fotowettbewerb «Ich bin gern' sozial! - Das bedeutet Sozialsein für mich!» soll junge Burschen anregen, über ihr eigenes soziales Verhalten nachzudenken und mittels Fotografie auszudrücken, was für sie sozial ist. Dabei soll auch die stereotype Geschlechterrollenzuschreibung, dass Burschen weniger sozial sind als Mädchen, kritisch angeschaut und kreativ dargestellt werden. Für die prämierten Fotografien gibt es attraktive Preise sowie eine Ausstellung der Fotografien.
"Schwester, Tupfer!": Die Zeiten, in denen etwa Gesundheits- und Krankenpfleger als unselbstständige Handlanger von "Halbgöttern in Weiß" missverstanden wurden, sind vorbei. Gefragt sind Fachkräfte, die bereit sind, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. So zeichnet sich in der Pflege- und Therapiebranche ein Trend zur Höherqualifizierung ab. Die Folge sind vielfältige Berufsmöglichkeiten, die auch für Abiturienten und Abiturientinnen interessante Jobaussichten bieten.










