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Aktuelles

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13.11.2017

Leseempfehlungen von boys & books

boys & books e.V. ist ein Projekt zur Leseförderung von Jungen, das 2012 von Prof. Dr. Christine Garbe (Universität zu Köln) zusammen mit dem Kinder- und Jugendbuchautor Frank Maria Reifenberg ins Leben gerufen wurde.

Das zentrale Anliegen ist: Die praktische Arbeit von Eltern, Lehrkräften usw. soll die Leseförderung von Jungen wirkungsvoll unterstützen und Leseförderung (nicht nur von Jungen) zu einem zentralen Thema aller Bildungseinrichtungen machen.

Die Internetseite www.boysandbooks.de bietet altersgerechte Buchempfehlungen – speziell ausgewählt für Kinder und Jugendliche, die wenig oder schlecht lesen oder die Lust daran verloren haben. Zweimal jährlich werden jeweils fünf Top-Titel in vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14) aus den Neuerscheinungen des deutschsprachigen Buchmarkts auf der Webseite vorgestellt.

Die von einer Fachjury ausgewählten Buchtipps orientieren sich dabei grundsätzlich an den Bedürfnissen von „Literatur-Anfängern“. Das heißt: Sie treffen den Geschmack der kindlichen und jugendlichen Leser. Jedes Jury-Team besteht aus vier bis fünf Mitgliedern, deren Expertise Wissenschaft und Praxis gleichermaßen abdeckt.


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13.11.2017

Methoden aus dem Projekt "Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt"

Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V. unterstützt mit dem Modellprojekt Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt pädagogische Institutionen vor Ort. Die vielfältigen Methoden, die im Rahmen des Projekts zum Einsatz kamen, wurden nun auf der Website veröffentlicht.

Das Projekt unterstützt die inklusive Weiterentwicklung pädagogischer Institutionenkulturen (Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen etc.) in Richtung Akzeptanz geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt und des Abbaus von Diskriminierung.

Zu den Methoden des Projekts:

www.interventionen.dissens.de


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09.11.2017

Konferenz der Beauftragten für Chancengleichheit

Auf der Konferenz der Beauftragten für Chancengleichheit der Bundesagentur für Arbeit am 29. November 2017 in Stuttgart es um geht Rollenvielfalt und Chancengleichheit.

Miguel Diaz vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V./Boys'Day | Neue Wege für Jungs hält zusammen mit Dirk Böttcher von der Bundesagentur für Arbeit einen Workshop zum Thema Bloß nicht aus der Rolle fallen!

Dabei wird die gesellschaftliche Rollenzuschreibung bei Frauen und Männern im Alltag thematisiert.

Frauen und Männer sind gleichermaßen, wenn auch geschlechtsspezifisch unterschiedlich davon betroffen. Dies führt zu Benachteiligungen zwischen den Geschlechtern und zur Begrenzung von beruflichen und privaten Handlungsmöglichkeiten.

Der Workshop soll aufzeigen wie soziale Rollen funktionieren. Er soll sich vertiefter auseinandersetzen mit geschlechtsspezifischen Rollen, deren Wirkung im individuellen aber auch gesellschaftlichen Leben und er soll den Blick schärfen für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter.

Die Bundesagentur für Arbeit hat richtet den Blick darauf, was sich schon getan hat, was sich noch tun muss und wie sie dabei unterstützen kann.


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09.11.2017

Starke Mädchen - Starke Jungs?

Das Mädchen- und Jungenbild im Kinderfernsehen und seine Bedeutung für die Identitätsentwicklung.

Die Bilder der Medien davon, was es bedeutet, ein Mädchen oder Junge zu sein, prägen die Erwartungen und das Selbstbild von Kindern. Welche Bilder das Kinderfernsehen zurzeit dominieren und wie Kinder damit umgehen, wird auf der diesjährigen IZI-Jahrestagung am 28. November 2017 in München anhand aktueller Studien und Best-Practice-Beispiele vorgestellt und mit Fernsehschaffenden diskutiert.

Miguel Diaz vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V./Boys'Day gibt einen Input zum Thema "Jungenbilder in Robin Hood,Dragons & Co.".

Zum Flyer:

www.br-online.de


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08.11.2017

Erklärfilm zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt

Im Rahmen des Projekts "Interventionen für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt" hat Dissens – Institut für Bildung und Forschung e. V. einen Clip veröffentlicht, der Einblick in das Thema gibt.

Es gibt verschiedene Wege, sich dem Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zu nähern. Es ist möglich, als erstes einen Blick auf die Vielfalt verschiedener Menschen, Lebensweisen und Körper zu werfen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen sollten.

Ein anderer Zugang nimmt zunächst die Diskriminierung in den Blick, die Menschen widerfährt, die keinen (guten) Platz in den derzeitigen Normen von Geschlecht, Beziehungen und Sexualität finden. Oder der Einstieg kann darüber erfolgen, sich mit den eigenen Normierungserfahrungen, Schwierigkeiten und Glücksmomenten rund um Geschlecht, Beziehungen und Sexualität zu beschäftigen. Im Idealfall kommen in einer pädagogischen Beschäftigung mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt alle diese Themen vor.

Zum Video:

www.interventionen.dissens.de