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Aktuelles

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09.10.2018

Radiobeitrag: Mehr Männer in Erziehungs- und Pflegeberufe - Wie kann das gelingen?

Mehr Geld, mehr Anerkennung, mehr Arbeitskräfte - das sind die aktuellen Forderungen, wenn es um Erziehungs- und Pflegeberufe geht.

Doch wie ist eine Veränderung des Geschlechterverhältnisses in diesen Berufsfeldern zu erreichen? Mehr als vier Fünftel der Pflegekräfte waren 2017 Frauen (Krankenpflege 81 Prozent; Altenpflege 84 Prozent), in der Kita-Erziehung sind es 95 Prozent.

Warum ist das so? Wie können diese traditionellen "Frauenberufe" attraktiver auch für Männer werden? Ist es vor allem eine Frage der Entlohnung und der belastenden Arbeitsbedingungen?

Ein Radiobeitrag des Kulturradios RBB setzt sich mit diesen Fragen auseinenander.

Zur Sendung auf: kulturradio.de


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02.10.2018

#FumaFachtag18: Mind the Gap! Verhältnis von sozialer und digitaler Teilhabe

Die Digitalisierung verändert unsere sozialen Beziehungen und damit auch die pädagogische Praxis in der Kinder- und Jugendhilfe. Der Wandel hat Einfluss darauf, wie Menschen miteinander kommunizieren, arbeiten, lernen und miteinander leben. Für einige Personen und Bereiche ist das ein großer Fortschritt. Es eröffnet sich ein Möglichkeitsraum für neue Formen von Teilhabe, Austausch und Willensbildung.

Für andere entstehen dadurch neue Barrieren, sozialer Ausschluss oder das bloße Gefühl, abgehängt worden zu sein. Mit Gästen aus Wissenschaft, Kultur und politischer Arbeit wird auf den #FumaFachtag18 der Frage nachgegangen, in welchem Verhältnis soziale und digitale Teilhabe zueinanderstehen.

Prof.in Barbara Schwarze hält auf dem Fachtag am 19.11.18 an der Ruhr-Universität Bochum einen Impulsvortrag zu "Gender & Diversität im Kontext von Digitalisierung".

gender-nrw.de


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21.09.2018

Wie die Geschlechter Macht und Arbeit verteilen

Das September-Heft der WZB-Mitteilungen "Wie die Geschlechter Macht und Arbeit verteilen" enthält auf 80 Seiten Analysen und Berichte aus Politik und Arbeitswelt, aus Familie, Wirtschaft und Wissenschaft.

Haben Frauen heute mehr Einfluss als vor ein, zwei, drei Jahrzehnten? Zu dieser Frage bietet das Heft Material aus verschiedenen Kontinenten. 

Wie wird Arbeit zwischen den Geschlechtern verteilt? Dieser Frage gehen Autorinnen in drei Artikeln nach. Allen gemeinsam ist die Feststellung, dass die stereotype Aufteilung – Frauen arbeiten mehr im Bereich von Hausarbeit und Fürsorge, Männer haben stärkere Anteile an der Erwerbsarbeit – sehr zählebig ist.

Und die Wissenschaft? Kämpferisch zeigen sich sechs Nachwuchswissenschaftlerinnen und tragen Erfahrungen von Klischees, Diskriminierung und Behinderungen zusammen.

Zum Heft (PDF) auf: wzb.eu


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13.09.2018

Ifo-Bildungsbarometer veröffentlicht

Das Münchner Ifo-Institut hat sein jährlich erscheinendes Bildungsbarometer veröffentlicht. Der Themenschwerpunkt liegt in diesem Jahr bei Geschlechterrollen in Unterricht und in der Gesellschaft.

Viele Befragte wünschen sich, dass Gleichstellung von Mann und Frau thematisiert werden. In Sachen Teilzeit-Arbeit ist die Geschlechtertrennung noch voll sichtbar.

Ein Ergebnis der Ifo-Studie ist, dass ein Groß­teil der Deutschen einer Ausweitung von Aktionstagen wie dem Girls'Day und dem Boys'Day sehr positiv gegenübersteht.

72 Prozent der Män­ner und 76 Prozent der Frauen spre­chen sich dafür aus, dass alle Mädchen an deutschlandwei­ten Aktionstagen teilnehmen, die Mädchen für Berufe inter­essieren sollen, in denen vor­wiegend Männer arbeiten.

Auch die Zustimmung zur Durchführung eines Boys'Days ist sehr hoch: Jeweils 68 Prozent der Männer und Frauen sind dafür, dass alle Jungen an deutschlandweiten Aktions­tagen teilnehmen, die Jungen für Berufe interessieren sollen, in denen vorwiegend Frauen arbeiten.

Hier geht es zum Bildungsbarometer:

cesifo-group.de


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13.09.2018

kicken & lesen in Hessen – Ausschreibung für 2019 veröffentlicht

Das Interesse am Lesen nimmt bei Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren rapide ab. Viele Jungen liegen in der der Lesekompetenz gegenüber Mädchen oft ein ganzes Schuljahr zurück.

Jungen beschäftigen sich jedoch durchaus mit Literatur und Lesen im Allgemeinen. Sie lesen aber anderes und anders als Mädchen und brauchen deshalb eine Förderung, die das berücksichtigt. Hier setzt das Projekt kicken & lesen der hessenstiftung - familie hat zukunft in Kooperation mit dem SV Darmstadt 1898 e.V. und dem FSV Frankfurt 1899 an. Über die Begeisterung der Jungen für Fußball und Wettbewerb, durch motivierende Angebote und eine besondere Atmosphäre soll die Lesefreude gesteigert werden.

Bewerbungen für eine Teilnahme am Projekt ein sind ab sofort möglich. Für die Durchführung können max. 1.000 Euro beantragt werden. Teilnahmeberechtigt sind Schulen, Vereine, Bibliotheken, außerschulische Einrichtungen sowie gemeinnützige Institutionen in Hessen. Schulen können das Projekt z.B. im Rahmen einer AG oder der Nachmittagsbetreuung durchführen.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2018.

Weitere Infos: hessenstiftung.de