Willkommen bei Neue Wege für Jungs
Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen
11.03.2010 › Jobangebot: Referenten zur Berufsorientierung in Niendorf gesucht
Das Haus der Jugend Niendorf führt am 13. und 14. September 2010 in Kooperation mit der Gesamtschule Niendorf die ersten Berufsfindungsaktionstage für Jungen durch. Den Siebtklässlern wird dadurch die Möglichkeit geboten, einen Einblick in neun Berufsbereiche zu gewinnen. Für dieses Projekt sucht das HDJ Niendorf möglichst männliche Referenten, die jeweils einen Berufsbereich anbieten wollen.
10.03.2010 › Netzwerk Schulische Bubenarbeit Schweiz bietet interessante Seminare an
Das Netzwerk Schulische Bubenarbeit Schweiz präsentiert seine Weiterbildungsangebote in der pädagogischen Arbeit mit Jungs in der Schule in einer Broschüre, die Sie kostenlos herunterladen können.
09.03.2010 › Neuerscheinung : "Gefahrenzone World Wide Web"
Das Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH) veröffentlicht in einer eigenen Reihe ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten von Studentinnen und Studenten der Sozialen Arbeit. Aktuell erschienen ist die von Karin Blumstengel verfasste Bachelorarbeit "Gefahrenzone World Wide Web: Sexuelle Ausbeutung von Kindern durch Kontaktaufnahme im Internet".
08.03.2010 › Die vielen Seiten der Männlichkeiten: Basisqualifizierung Jungenarbeit
Eine geschlechterreflektierte Jungenarbeit zählt seit einigen Jahren zum Kanon spezialisierter pädagogischer Ansätze. Pädagogisch und geschlechterpolitisch handelt es sich dabei um einen Ansatz, der mit einer Fortbildungsreihe des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg auf eine tragfähige Grundlage gestellt werden soll.
05.03.2010 › Fachtag in Magdeburg am 25. März: „FuĂźball als Methode in der Jungenarbeit?!“
Der männerdominierte Sport Fußball prägt die Persönlichkeitsentwicklung von zahlreichen Jungen und Männern. Deshalb benötigt Jungenarbeit prädestinierte und beständige Angebote im Bereich Fußball und es ist notwendig, dass männliche Fachkräfte neue Impulse setzen und den Jungen und jungen Männern bei den einhergehenden Problemen der Mann-Werdung „unter die Arme greifen“.











