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Aktuelles

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26.08.2016

BIBB-Veröffentlichung: Berufliche Bildung im globalen Kontext

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich in einem aktuellen Beitrag mit der Frage, warum die Internationalisierung der Berufsbildung wichtig ist.

Längst schon lassen sich Zukunftsfragen der beruflichen Bildung nicht mehr allein in nationalen Kontexten diskutieren und beantworten. Bereits mit Etablierung der europäischen Bildungsprogramme in den 1980er Jahren wurde das deutsche Berufsbildungssystem in grenzüberschreitende Entwicklungen eingebettet. Aspekte der Internationalisierung der Berufsbildung haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Der Begriff "Internationalisierung" umschreibt im Einzelnen unterschiedliche Phänomene. Sie sind nicht unabhängig voneinander, sondern durchdringen und beeinflussen sich wechselseitig.

(Quelle: BIBB)

Zum Beitrag auf: www.bibb.de


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25.08.2016

Master in Männlichkeit

An der Stony Brook University auf Long Island arbeitet der Soziologe Michael Kimmel mit seinen Studierenden daran, die Frage "Wann ist Mann ein Mann?" wissenschaftlich zu beantworten.

Das 2013 gegründete Center for the Study of Men and Masculinities beschäftigt sich mit interdisziplinärer Forschung zu Jungen, Männern, Männlichkeiten und Geschlecht.

Die Mission ist es, Forschende, Praktizierende sowie Aktivistinnen und Aktivisten zu vernetzen und Projekte zu entwickeln, die auf Jungen und Männer fokussiert sind. Die Zusammenarbeit soll die Forschung in dem Themenbereich voranbringen und verbreiten, die Geschlechterverhältnisse neu definieren und soziale Gerechtigkeit fördern.

Weitere Infos:

www.stonybrook.edu


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22.08.2016

Jungenbildungsreferenten gesucht – Bewerbungsfrist verlängert

Die Landarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen e.V. sucht zum 1.Oktober 2016  für die Durchführung des Projektes "Jungen* und junge Männer* mit Flucht- und Migrationserfahrungen - eine Beratungs-, Qualifizierungs- und Praxisentwicklungsoffensive der LAG Jungenarbeit NRW“ zwei Fachkräfte/Jugendbildungsreferenten.

 Die Teilzeitstellen (24 Stunden pro Woche) sind erst einmal befristet bis zum 31.12.2017. Der Dienstsitz ist Dortmund.
 
 Weitere Infos in der Stellenausschreibung:

 http://www.lagjungenarbeit.de/infomail/download/Stellenausschreibungen LAGJNRW.pdf

Bewerbungsfrist: 9. September 2016


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19.08.2016

Das verbesserte Ich - Selbstinszenierung und Selbstoptimierung bei Jugendlichen"

Diesem Thema widmet sich die Ausgabe proJugend 2/2016 der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. Medial vermittelte Schönheitsideale, Selbstoptimierungsnormen und zunehmende Anforderungen bei Bildungsverläufen setzen viele Jugendliche unter Druck. Manche geraten in eine Essstörung, nutzen leistungssteigernde Substanzen, treiben exzessiv Sport oder können nur durch Körpermodifikation ihr Selbstbewusstsein aufrecht erhalten.

Im Grundsatzbeitrag werden gesellschaftliche Hintergründe diskutiert sowie auf empirische Befunde zu Selbstdarstellung in den sozialen Netzwerken, Körperwahrnehmung, Geschlechterbilder und Bildungsverläufe eingegangen. Weitere Beiträge beleuchten die Selbstdarstellung im Netz, Selbstmedikation zur Leistungssteigerung sowie die Bedeutung von Castingshows für Jugendliche.

Pädagogische Konzepte, die auf riskantes Schönheitshandeln sowie auf Körperkonzepte von Jungen eingehen, werden dargestellt. Abgerundet wird der Thementeil durch die Vorstellung einer Arbeitshilfe zu einem Film zum Thema Ess-Störungen.

Die Zeitschrift proJugend 2/2016 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand) unter der Artikel-Nr. 11131 direkt zu beziehen bei der: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.

www.bayern.jugendschutz.de

Quelle: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.


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18.08.2016

Bundesforum Männer zur Flüchtlingspolitk

Laut ARD-Deutschlandtrend sind aktuell 65 Prozent (+7 Punkte im Vergleich zum April) unzufrieden mit Merkels Kurs in der Flüchtlingspolitik. Seit über einem Jahr ist das Thema ganz oben auf der Agenda der öffentlichen Wahrnehmung.

Das Bundesforum Männer will mit seinem Projekt "Flucht, Migration, Integration – Geschlechterreflektierte Arbeit mit männlichen Flüchtlingen" einen praxisrelevanten Beitrag zu einer differenzierten und genderreflektierten Flüchtlingspolitik und Flüchtlingshilfe leisten.

Im Januar wurde dazu ein erstes Fachforum veranstaltet (Dokumentation).

Das Bundesforum Männer zeigt sich davon überzeugt, dass es für eine gelingende Integration wichtig ist, die Gender-Perspektive auf Jungen und Männer zu schärfen: Was brauchen sie? Was bringen sie mit? Wie kann Teilhabe und Integration nicht zuletzt unter Gender-Gesichtspunkten ermöglicht oder zumindest erleichtert werden?

Diese Fragen sollen in dem Projekt aus der Praxis heraus (vorläufig, hypothesenartig) beantwortet werden und schließlich für Politikberatung auf Bundesebene aufbereitet werden.

Mehr zum Projekt:

www.bundesforum-maenner.de