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Aktuelles

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29.09.2016

Is "going green" unmanly?

Laut der amerikanischen Veröffentlichung "Is Eco-Friendly Unmanly? The Green-Feminine Stereotype and Its Effect on Sustainable Consumption" neigen Männer stärker zu umweltschädigendem Verhalten.

Anscheinend recyceln sie auch weniger fühlen sich weniger verantwortlich für Umweltbelange als Frauen. In der Regel würde umweltschonendes Verhalten eher mit Weiblichkeit als mit Männlichkeit assoziiert.

Wie können also Männer ermutigt werden, sich umweltfreundlich zu verhalten?

Dazu wurde die Studie "Is Eco-Friendly Unmanly? The Green-Feminine Stereotype and Its Effect on Sustainable Consumption"  (Ist umweltfreundlich unmännlich? Die grün-feminine Stereotypie und ihre Auswirkungen auf nachhaltigen Konsum) im Journal of Consumer Research im August 2016 veröffentlicht.

Die Leiter der Studie, Aaron Brough – Assistant Professor für Marketing an der Utah State University und James E. B. Wilkie, Assistant Professor of Business an der University of Notre Dame und ihre Kollegen vermuten, dass Männer eher umweltfreundliches Verhalten vermeiden, um ihre Geschlechtsidentität zu wahren. Die Gruppe von Wissenschaftlern stützt sich auf frühere Forschungen, die zeigen, dass nicht nur die Sorge um die Umwelt mit Weiblichkeit assoziiert wird, sondern Männer auch mehr als Frauen dazu neigen, ihre geschlechtsspezifische Identität wahren zu wollen.

Das Projekt Boys'Day | Neue Wege für Jungs bietet mit dem  Haushaltsparcours Jungen die Möglichkeit, sich u. a. mit umweltschonendem Verhalten im Haushalt auf spielerische, animative Weise auseinanderzusetzen.

Zum Artikel  Is "going green" unmanly? Gender stereotypes and perceptions of environmentally friendly products, behaviors


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28.09.2016

ZEIT-Artikel: Männer, lasst euch helfen!

In einem ZEIT-Artikel berichtet Autor Jürgen von Rutenberg über die Schwierigkeit von Männern, zum Psychotherapeuten zu gehen und über welchen Weg es klappt, sie erfolgreich anzusprechen. 

Zum Artikel auf:

www.zeit.de


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26.09.2016

BIBB startet neues Portal www.überaus.de

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führt mit der neuen Fachstelle "überaus" umfangreiche Informationsangebote zu den Übergängen von der Schule in Ausbildung und Beruf zusammen und baut sie aus.

Die Fachstelle "überaus" entsteht aus dem Zusammenschluss der bisherigen BIBB-Angebote von Good Practice Center, qualiboXX und LänderAktiv. Das Portal www.überaus.de verfügt damit über eine Vielzahl an Fachinformationen. In einem geschlossenen Mitgliedsbereich steht eine digitale Kommunikations- und Arbeitsplattform für Fachkräfte bereit, die am Übergang Schule – Beruf tätig sind.

Die Fachstelle "überaus" nimmt thematisch die Handlungsfelder von der Berufsorientierung über die Begleitung der Ausbildung bis hin zur gelingenden beruflichen Integration in den Blick. Sie informiert, berät und vernetzt Fachkräfte und Akteure aus Politik, Wissenschaft und Praxis.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen am Ausbildungsmarkt – wie Passungsproblemen, Inklusion und Integration von Geflüchteten – soll die Fachstelle "überaus" Wissenschaft und Praxis zukünftig durch wechselseitige Impulse noch enger zusammenführen“, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Fachstelle behandelt aktuelle Themen, identifiziert und transferiert Beispiele guter Praxis und bereitet Forschungsergebnisse auf, die auf www.überaus.de zu finden sind. Auf diese Weise werden Inhalte aufgeschlüsselt und strukturiert, wie zum Beispiel die Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, die über eine Deutschlandkarte komfortabel recherchiert werden können.

„Ziel der Fachstelle "überaus" ist es, Strukturverbesserungen an den Übergängen in Ausbildung und Beruf anzustoßen und Modernisierungsprozesse zu begleiten“, so Esser weiter. Mit www.überaus.de stellt das BIBB hierzu ein zeitgemäßes und übersichtliches Fachportal bereit.
Die überarbeitete und nutzerfreundlichere Gestaltung des geschlossenen Bereichs auf www.überaus.de stärkt die Vernetzung und Zusammenarbeit von Fachkräften und Akteuren, zum Beispiel von Bundesprogrammen, Landesinitiativen oder regionalen Netzwerken, die die Plattform bereits als digitale Begleitstruktur nutzen. Es stehen multimediale Werkzeuge zur Kommunikation und Organisation der Arbeit bereit. Pädagogisches Personal, das an den Übergängen in Ausbildung und Beruf tätig ist, kann darüber hinaus digitale Lernangebote wie „Bewerbungstrainer“, „Dreisatz-Rallye“, „Satzbaukasten“ oder „Konzertmanager“ zur individuellen Förderung von jungen Erwachsenen einsetzen.

Weitere Infos:

www.überaus.de


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21.09.2016

Kicken & Lesen-Camp Hamburg 2016 – Motivationskick zum Fußball- und Leseprofi

Fußball spielen ist für viele Jungen eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung. Mit der Freude am Lesen ist das bei vielen Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren nicht immer gleichermaßen der Fall. Dabei hat die Kompetenz sinnentnehmend lesen zu können, sowohl für Schule als auch in alltagstauglichen Bezügen eine hohe Relevanz.

Wie beim Sport gelingt es durch Training, die Lesekompetenz zu steigern. Was vielen Jungen beim Fußball scheinbar leichter fällt, ist das Aufbringen von Motivation für ihr Training.

Die Begriffe „Leseknick“ oder auch „Lesekrise“ werden in diesem Zusammenhang immer wieder erwähnt. Statistisch gesehen sinkt die Motivation für das Lesen im genannten Altersspektrum deutlich.
Seit 2007 unterstützt die Baden-Württemberg Stiftung mit ihrer Initiative „kicken&lesen“ Projekte in ganz Baden-Württemberg, die sich eine  Steigerung der Lesemotivation bei Jungen zum Ziel gesetzt haben. www.kickenundlesen.de

Auch in Hamburg wurde diese Idee nun vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) aufgegriffen. In Kooperation mit dem FC St. Pauli, der Ida-Ehre-Schule, den Bücherhallen und der Hamburger Sparkasse wurde ein dreitägiges Trainingscamp durchführt.

Zur Videodukumentation des Projekts

Kontakt:
Marcus Thieme | Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
E-Mail: marcus.thieme@li-hamburg.de
Tel.: 040/42 88 42-743

Weitere Infos zum Netzwerkpartner LI auf der Neue Wege für Jungs-Netzwerkkarte


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16.09.2016

Bremer JungenBüro mit neuer Online-Präsenz

Das Bremer JungenBüro freut sich über seinen grundlegend neu gestalteten Internetauftritt.

Der neue Internetauftritt  www.bremer-jungenbuero.de  soll sowohl Jungen und deren Angehörige, wie auch Fachkräfte ansprechen, informieren und Interessierte einladen, das JungenBüro kennenzulernen und die vielfältigen Angebote zu nutzen.

Das Team freut sich über Rückmeldungen, Anregungen und Fehlermeldungen um die Seite weiterentwickeln und informativ und aktuell halten.

Onlineberatung für Jungen und junge Männer: www.jungenberatung-bremen.de

Das Bremer JungenBüro auf der Neue Wege für Jungs-Netzwerkkarte