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Aktuelles

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22.07.2016

Informationsreise "Übergang Schule-Beruf"

Vom 9. - 15. September 2016 organisiert das Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V. die Informationsreise "Übergang Schule-Beruf"  nach Israel. Eingeladen zur Informationsreise nach Haifa und Tel Aviv sind Fachkräfte der Jugendhilfe Journalistinnen und Journalisten mit Themenschwerpunkt Jugend.

Das Thema "Übergang Schule - Beruf" ist in Deutschland viel diskutiert. Zu viele Berufsmöglichkeiten, zu viele Studiengänge, zu hohe Anforderungen - die Wahl fällt den jungen Menschen oft sehr schwer.

Wie steht's damit in Israel, wo jeder Jugendliche nach der Schule erst einmal für drei bzw. zwei Jahre zum Militärdienst einberufen wird? Eine Woche lang informieren die Teilnehmenden sich zum Thema. Sie treffen Lehrkräfte, Berufsausbildende, Armeeangehörige – und natürlich viele Jugendliche.

Die Kosten betragen 495 € für PNJ-Mitglieder und 565 € für Nicht-Mitglieder zzgl. 30 € Reiserücktrittsversicherung.

Bewerbungsschluss ist am 7. August 2016. Weitere Infos und Anmeldung unter: www.pressenetzwerk.de/international/israel/n%C3%A4chste-inforeise


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21.07.2016

Häufigster Ausbildungsberuf 2015: Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

Im Jahr 2015 haben insgesamt 516.639 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 0,3 % weniger als im Vorjahr.

Im Jahr 2015 haben insgesamt 516.639 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 0,3 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, belegte der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 30.474 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz.

Es folgten Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Verkäufer/-in, Kraftfahrzeugmechatroniker/-in sowie Industriekaufmann/-kauffrau. Etwa ein Viertel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe.

Wie sich die Verteilung der Geschlechter auf die einzelnen Berufe darstellt, finden Sie hier:

www.destatis.de

Weitere Daten und Fakten zu Ausbildung und Beruf auf unserer Website im Bereich: Forschung


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20.07.2016

Neue Väter: Legende oder Realität?

Gibt es sie wirklich, die aktiven jungen Väter, die eine partnerschaftliche Beziehung führen, ihre Kinder großziehen und nebenbei das Familieneinkommen verdienen? Die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins "DJI Impulse" des Deutschen Jugendinstituts untersucht den Wandel der Vaterrolle und die Bedingungen, die ihn fördern oder bremsen können.

Seit einigen Jahrzehnten wird er immer mal wieder gesucht, der "neue Vater", der so viele Wünsche erfüllen soll: ein partnerschaftliches Familienmodell leben, im Alltag für die Kinder da sein, die Berufstätigkeit egalitär mit der Mutter der Kinder teilen, die Sorge für ältere Familienmitglieder mit übernehmen und zugleich zum Haushaltseinkommen wesentlich beitragen. Ein wissenschaftlicher Zyniker mit gutem Gedächtnis könnte sagen: "Den neuen Vatersuchen sie schon ewig, aber sie finden ihn einfach nicht."

Welche Rollenmodelle sind für "neue Väter" erkennbar – und welche Widersprüche deuten sich hier an? Kann die Arbeitswelt auf die Bedürfnisse von Müttern und Vätern besser Rücksicht nehmen? Welche staatlichen Angebote und Regulierungen wären dafür sinnvoll?

In der aktuellen Ausgabe von DJI Impulse lassen sich in den Interviews, in den einzelnen Artikeln, in einem international vergleichenden Blick zahlreiche interessante Anhaltspunkte, Argumente und Antworten zu diesen und ähnlichen Fragen finden.

Zur DJI Impulse-Ausgabe als PDF:

www.dji.de


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19.07.2016

Zwei neue Studien zum Thema Familienarbeitszeit

In zwei Studien untersuchen Svenja Pfahl und Dietmar Hobler die Arbeitszeitverteilung zwischen Müttern und Vätern in Deutschland.

Wie können Mütter und Väter Erwerbs- und Fürsorgearbeit partnerschaftlicher teilen und besser über den Lebenslauf verteilen? Diese Frage berührt viele Themen: Geschlechtergerechtigkeit, moderne Familienpolitik, Humanisierung der Arbeit, Gesundheit und die Frage nach einer zukunftsfähigen Wirtschaft.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich bereits in der Vergangenheit mit dem Thema "partnerschaftliche Arbeitsteilung" befasst und beispielsweise gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung, dem Zukunftsforum Familie und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) das Konzept der Familienarbeitszeit entwickelt. Diese beschreibt einen Anreiz für Eltern, partnerschaftlich "kurze Vollzeit" zu arbeiten.

Im Mittelpunkt des Konzeptes steht die Erkenntnis, dass die Väter der Schlüssel zu einer geschlechtergerechteren Arbeitsteilung sind.

Weitere Infos und die Studien:

gender.verdi.de


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18.07.2016

Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Der 18. Tag der offenen Tür der Bundesregierung, das heißt die Regierung rollt den Roten Teppich aus. Das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt laden am 27. und 28. August wieder zum Tag der offenen Tür und zu einer neuen Entdeckungsreise durch ein vielfältiges Informations- und Unterhaltungsangebot ein.

Die Besucherinnen und Besucher von nah und fern werden auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit erhalten, ein vielfältiges Programm für Erwachsene und Kinder mit Informationen und Unterhaltung zu nutzen. Auch die Projekte Girls'Day und Boys'Day sind mit einem Infostand im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertreten.

Weitere Infos: www.bmfsfj.de