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Aktuelles

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15.11.2016

Stellenausschreibung der LAG Jungenarbeit NRW

Die Landarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in Nordrhein-Westfalen e.V. sucht zum 1.Januar 2017 eine Fachkraft/ einen* Jugendbildungsreferenten* für die Umsetzung des Projektes "Jungen* und junge Männer* mit Flucht- und Migrationserfahrungen. Eine Beratungs-, Qualifizierungs- und Praxisentwicklungsoffensive der LAG Jungenarbeit NRW“.

Es handelt sich um eine zunächst bis zum 31.12.2017 befristete Teilzeitstelle im Umfang von 24 Arbeitsstunden pro Woche.

Das Projekt ist fachlich eng an die Geschäftsstelle der LAG Jungenarbeit NRW/Fachstelle Jungenarbeit NRW angebunden. Diese ist eine landes- wie bundesweit anerkannte Einrichtung
zur Förderung von Jungen* und geschlechterbewusster Jungenarbeit mit unterschiedlichsten Informations-, Beratungs-, Qualifizierungs-, Vernetzungs- und Projektangeboten.

Dienstsitz ist die Fachstelle Jungenarbeit NRW in Dortmund. Das Arbeitsgebiet umfasst ganz Nordrhein-Westfalen.

Zu den Aufgaben gehören:

• Entwicklung und Umsetzung von Beratungs-, Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten für Träger, Fachkräfte und Netzwerke der Kinder- und Jugendhilfe
• Planung und Umsetzung von Vorträgen, Werkstattgesprächen, praxisnahen Inhousefortbildungen und Fachforen
• Entwicklung und Einsatz eines Referent*innenpools
• Mitarbeit an der Öffentlichkeitsarbeit des Projektes
• Mitarbeit in relevanten Gremien, AGs und Netzwerken

Folgende Erfahrungen und Fähigkeiten werden erwartet:

• abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Sozialpädagogik/Soziale Arbeit/Pädagogik
• Praxis- bzw. Berufserfahrungen in der Jungenarbeit und/oder interkulturellen Jungenarbeit, Reflexion von Männlichkeit
• Erfahrungen in Beratungsprozessen und in der Erwachsenenbildung
• Bereitschaft zur Reisetätigkeit und ggf. Terminwahrnehmungen auch außerhalb der regulären Arbeitszeit

Geboten wird:
• Vergütung bis zu TV-L 10/3
• Vielfältige Möglichkeiten zur eigenständigen Gestaltung des Arbeitsfeldes im Rahmen des Projektkonzeptes
• Unterstützung durch das Fachstellen-Team und enge Projektzusammenarbeit mit den Kollegen*
• einen attraktiven Arbeitsplatz in sehr gut mit ÖPNV erreichbarer, zentraler Lage in Dortmund
• ein im Bereich des SGB VIII zukunftsweisendes Arbeitsfeld

Die ausgeschriebene Stelle ist auf eine enge Zusammenarbeit mit der im Projekt bereits besetzten Stelle zur exemplarischen Praxisentwicklung und den Mitarbeitern in der Fachstelle Jungenarbeit NRW angelegt.

Bei Interesse bitte schriftliche Bewerbung bis zum 02.12.2016 an:

Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit NRW / Fachstelle Jungenarbeit NRW
Huckarder Straße 12
44147 Dortmund

oder auch gerne in elektronischer Form an: info@lagjungenarbeit.de

Weitere Informationen bei:
Sandro Dell`Anna oder Hendrik Müller
Tel.: 0231-53 42 174
Mail: info@lagjungenarbeit.de

www.lagjungenarbeit.de


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14.11.2016

6. Jahrestagung Berufsorientierungsprogramm

Unter dem Motto "Das WIE entscheidet! Methodik und Didaktik im BOP" lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung am 28. und 29. November 2016 ins bcc in Berlin ein. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung wird die Veranstaltung eröffnen und die besten Beispiele guter Praxis prämieren.

Es folgt eine Gesprächsrunde zum Thema "Das WIE entscheidet!". Im Anschluss können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Infoblock zum Thema Didaktik eine kleine Messe sowie interessante Kurzvorträge besuchen. Die Projekte Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag, Boys'Day | Neue Wege für Jungs und "Komm, mach MINT." des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. sind mit einem Infostand vertreten.

Der Erfahrungsaustausch am zweiten Tag findet in fünf Fachforen statt. Dort erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachliche Impulse, Beiträge aus der Praxis und Austauschmöglichkeiten zu aktuellen Handlungsfeldern rund um das Veranstaltungsmotto: "Das WIE entscheidet! Methodik und Didaktik im BOP".

PDF mit dem Programm:

www.berufsorientierungsprogramm.de


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10.11.2016

Fachtagung "Handicap, na und?"

Die Berufs- und Studienorientierung an Schulen ist für alle Jugendlichen wichtig, damit der Übergang von der Schule in den Beruf gut gelingt. Sie ist daher auch Bestandteil des Bildungsanspruchs von Kindern und Jugendlichen mit Handicap. SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und die Bundesagentur für Arbeit wollen die inklusive Berufs- und Studienorientierung an den Schulen aktiv unterstützen und laden dazu am 5. Dezember 2016 zur Fachtagung "Handicap…na und? Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten" ins Quadriga Forum in Berlin ein.

Elisabeth Schöppner, Projektleitung vom Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag, und Romy Stühmeier, Projektleitung von Boys'Day | Neue Wege für Jungs, bieten vor Ort einen Vernetzungstisch zum Themenschwerpunkt "Wie Inklusion an den Aktionstagen Girls'Day und Boys'Day gelingen kann" an.

Hintergrund der Veranstaltung ist der gemeinsame Leitfaden von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland und der Bundesagentur für Arbeit "Handicap…na und? Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten", der Ende 2015 erschienen und auf viel Zustimmung und dem Wunsch nach "Mehr" gestoßen ist. Der Leitfaden wurde aus der Praxis für die Praxis entwickelt, um die Akteure der Berufs- und Studienorientierung im Hinblick auf junge Menschen mit Handicap zu begleiten.

Einladungsflyer als PDF


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09.11.2016

Junge männliche Geflüchtete und Ankommende in NRW

Die LAG Jungenarbeit NRW startet ein landesweites Projekt zur geschlechtsspezifischen Kinder- und Jugendhilfe mit flucht- und migrationserfahrenen Jungen und jungen Männern.

Das Projekt wird durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport gefördert und beinhaltet eine Praxisentwicklungsoffensive sowie ein Fortbildungs- und Qualifizierungsprogramm.
 
 Zum Auftakt hat die LAG JA NRW eine Stellungnahme mit dem Titel: "Junge männliche* Geflüchtete und Ankommende in NRW. Aufgabe, Verantwortung und Chance für die Jugendarbeit" veröffentlicht.
 
 Zur Stellungnahme: www.lagjungenarbeit.de

Am 30. November wird außerdem ein landesweites Fachforum in Bochum stattfinden.

Anmeldungen hierzu über E-Mail an: malte.jacobi@lagjungenarbeit.de


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07.11.2016

Handreichung zur Prävention salafistischer Ideologisierung

Jugendliche, aber auch Pädagoginnen und Pädagogen werden seit einigen Jahren ­häufiger­ mit­ demokratiefeindlichen­ Tendenzen ­wie Islam-­und­ Muslimfeindlichkeit­ oder ­mit gewaltbereitem ­Salafismus konfrontiert.

Junge Menschen durchlaufen zum­ Teil­ jahrelange­­ Radikalisierungsprozesse­.­ Prävention ­ist­ daher eine ­wichtige Voraussetzung ­für­ eine sichere und offene Gesellschaft.

Die Handreichung bietet Informationen und konkrete Hilfestellungen für den Umgang mit salafistischer Orientierungen und zeigt praxisnahe Möglichkeiten auf, wie in der pädagogischen Arbeit Ideologisierungen und religiös begründeten Spannungen vorgebeugt und demokratische Werte gefördert werden können.

Sie fasst die Erfahrungen zusammen, die ufuq.de in den vergangenen Jahren in der Arbeit mit Jugendlichen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gesammelt hat.

Ufuq arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung, Pädagogik und Wissenschaft zu den Themen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus.

Zur Handreichung:
www.ufuq.de­

Ein Interview zum Thema Salafismus als Jugendkultur gibt es unter:

www.novo-argumente.com