Willkommen bei Neue Wege für Jungs
Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen
07.08.2007 › 5. Netzwerktreffen des Projekts NEUE WEGE FÜR JUNGS
Am 17. und 18. September 2007 findet im Anthroposophisches Zentrum in Kassel das 5. Netzwerktreffen Neue Wege für Jungs „Perspektiven geschlechtssensibler Jungenförderung” statt.
Das Netzwerktreffen Neue Wege für Jungs startet am 17. September um 13:00 Uhr mit den neuesten Informationen zum Projekt und dem Stand der wissenschaftlichen Begleitforschung. Anschließend stehen Mitglieder des Fachbeirates in einer Diskussionsrunde zum gedanklichen Austausch zur Verfügung.
06.08.2007 › Landesinitiative Jungenarbeit startet in die erste Phase: Projekte und Angebote der Jungenarbeit gesucht!
Unter dem Titel „Wenn morgens die Angst mit aufsteht” ist das erste von mehreren Jungenarbeitsprojekten, die im Rahmen der Landesinitiative Jungenarbeit gefördert werden, gestartet. Gleich zu Beginn der Landesinitiative widmet sich dieses Projekt dem heiklen Thema „Mobbing und Jungen”. Mit Hilfe von gruppendynamischen und theaterpädagogischen Methoden wird das Thema in einer Gruppe 13 – 16 jähriger Jungen aufgearbeitet.
03.08.2007 › Veröffentlichung der Tagungsdokumentation "Tagung: Akzeptiert und integriert - Bildung, Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Migrationshintergrund"
Der Paritätische Gesamtverband hat die aktuelle Veröffentlichung des Nationalen Integrationsplans durch die Bundesregierung zum Anlaß genommen, die Ergebnisse des Nationalen Integrationsplans zu den Themen Bildung, Ausbildung und Arbeit für Migrantinnen und Migranten im Rahmen einer bundesweiten Tagung zu diskutieren.
02.08.2007 › Broschüre Neue Wege - Porträts von Männern im Aufwind
Immer mehr Männer orientieren sich in ihrem Rollenverständnis neu. Anstelle des berufs- und karriereorientierten Ernährers tritt der Familienvater, der sich aktiv an der Erziehung der Kinder beteiligt und dessen Lebensmittelpunkt die Familie ist.
31.07.2007 › Expertise Neue Wege für Jungs?! Ein geschlechtsbezogener Blick auf die Situation von Jungen im Übergang Schule-Beruf steht im Download bereit
Jungen haben größere Schwierigkeiten in der Schule als Mädchen, sie werden später eingeschult, bleiben häufiger sitzen und sind mit einem höheren Anteil in Schulen für erziehungsschwierige Schüler zu finden. Die Ursachen für diese Differenz sind in der Fachwelt umstritten und kaum erforscht. Eine aktuelle Expertise, gefördert vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wirft nun einen gezielten Blick auf die Situation männlicher Jugendlicher im Übergang Schule und Beruf.










