Willkommen bei Neue Wege für Jungs

Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen

Aktuelles

17.12.2009 › 9. NEUE WEGE FÜR JUNGS-Netzwerktreffen vom 26.-27.01.2010 in Frankfurt am Main

Das Projekt Neue Wege für Jungs lädt in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk Bundesverband ein zum 9. Netzwerktreffen in Frankfurt am Main zum Thema „Optimierung und Ausbau von Jungenangeboten am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“.

Wir haben wieder ein interessantes Programm für Sie zusammengestellt, nähere Details dazu finden Sie im pdf-Dokument unten. Wir laden auch speziell zum aktuellen Thema auch begrenzt weitere Interessierte ein. Gern können Sie die Einladung an Ihre Kooperationspartner und –partnerinnen vor Ort weitergeben.

Bitte nutzen Sie für die Anmeldung das Antwortfax im Anhang und melden Sie sich bis spätestens 23.12.2009 unter unserer Faxnummer 0521-106.7171 an. Im Anhang finden Sie außerdem eine Wegbeschreibung zum Tagungshaus.

Ein nächstes Netzwerktreffen findet voraussichtlich erst wieder Ende 2010, gegebenenfalls in Aachen statt.
Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Anmeldungen und einen regen Austausch.

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Miguel Diaz ( diaz@neue-wege-fuer-jungs.de ), Tel. 0241 - 4759675, für organisatorische Fragen rund um die Anmeldung ist Yvonne Stock ( stock@neue-wege-fuer-jungs.de ), Tel. 0521 – 106 7360) Ihre Ansprechpartnerin.

  • 9. Netzwerktreffen des Projekts Neue Wege für Jungs
  • Thema: "Optimierung und Ausbau von Jungenangeboten am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag"
  • Termin: 26.- 27. Januar 2010 in Frankfurt am Main
  • Ort: hoffmans höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3

Weitere News

28.08.2007 › NEUE WEGE FÜR JUNGS am 12.09. auf dem Fachtag "Prinzen und Piraten" in Hannover

Die Problematik der Bildungs(miss)erfolge von Jungen und jungen Männern ist zunehmend ein präsentes Thema in den Medien. Mit Titeln wie ”Arme Jungs”, „Die neuen Prügelknaben” zeigte sich die Presse besorgt und brachte das Thema einer breiten gesellschaftlichen Öffentlichkeit nah. Die Bildungsdiskussion und strukturelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt rücken die Bildungs- und Berufschancen von Jungen zunehmend in den Blickpunkt.


27.08.2007 › Neue Jungen braucht das Land: Projektkoordinator Miguel Diaz im Expertengespräch im Deutschlandradio

Was kann Gleichstellungsforschung leisten? Junge gut ausgebildete Frauen, namentlich in Ostdeutschland, wandern aus ihrer Heimat ab, wenn es für sie dort nicht genug qualifizierte Arbeitsplätze gibt. So lässt sich eine aktuelle Sozialstudie zusammenfassen. Was ist mit den offensichtlich weniger gut ausgebildeten Männern, die zurückbleiben?


24.08.2007 › Medienkompetenz: Jugendarbeit in Second Life

Im Mai hat das Jugendportal netzcheckers.de in der virtuellen Welt „Second Life” die erste Anlaufstelle für pädagogische Fragen rund um die Themen Jugendmedienschutz und Jugendmedienkompetenz eröffnet. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Portal richtet sich mit diesem Angebot an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Pädagoginnen und Pädagogen, die Konzepte für die Jugendarbeit in „Second Life” und „Teen Second Life” entwickeln möchten.


23.08.2007 › Jungen nehmen Mädchen am Pausenhof Platz weg - Stereotypes Geschlechterverhalten weiterhin präsent

An einem Großteil der Schulen ist immer noch ein stereotypes Geschlechterverhalten vorherrschend. So spielen Jungen zwischen sechs und 14 Jahren in der Pause Fußball, während Mädchen sich mit Seilspielen und Plaudern beschäftigen. Jungen beanspruchen dadurch in Pausenhöfen viel mehr Platz als Mädchen und drängen diese räumlich an den Rand. Zu diesem Schluss kommt das kürzlich abgeschlossene Forschungsprojekt „Schulfreie Räume und Geschlechterverhältnisse” des sportwissenschaftlichen Instituts der Universität Wien


22.08.2007 › Zentrale Vergleichsarbeiten: Mädchen lesen besser, Jungen rechnen besser

In den achten Klassen der Schulen in Nordrhein-Westfalen zeigen die Mädchen im Durchschnitt bessere Leistungen im Bereich des Leseverstehens im Fach Deutsch, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. Schon in den Grundschulen sind diese Unterschiede erkennbar – allerdings deutlich weniger ausgeprägt. Die Leistungen von Mädchen und Jungen in den dritten Klassen unterscheiden sich nur geringfügig.


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