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Aktuelles

27.05.2008 › Familienunterstützende Dienste schaffen Dividenden!

Ursula von der Leyen prämiert die zwölf besten Projekte des Programms „Unternehmen Familie - Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen"

Haushaltsnahe Dienstleistungen schaffen mehr Zeit für die Familie und durch mehr Arbeitsplätze auch mehr Wachstum auf dem Arbeitsmarkt. Das zeigt ein Ideenwettbewerb im Rahmen des Programms „Unternehmen Familie - Innovationen durch familienunterstützende Dienstleistungen”. Die zwölf besten Projekte haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Robert Bosch Stiftung in Berlin ausgezeichnet. Die Sieger stehen für vorbildliche Geschäftsideen im Bereich familienunterstützender Dienstleistungen und sollen als Best-Practise-Beispiele Schule machen.

"Familien brauchen verlässliche und flexible Unterstützung im Alltag. Deswegen wollen wir nicht nur die Angebote an Dienstleistungen rund um den Haushalt ausbauen und fördern, sondern auch die Förderung selbst einfacher und transparenter gestalten”, so Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen bei der Preisverleihung. „Noch passen Angebot und Nachfrage nicht zusammen, dabei bietet dieser Markt großes Entwicklungspotenzial. Eine aktuelle Studie zeigt, dass in diesem Sektor bis zu 300.000 neue Jobs entstehen können - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Der Wettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzt genau hier den Hebel an: Die zwölf Gewinner zeigen eindrucksvoll, wie passgenaue und professionelle Angebote aussehen”, so Ursula von der Leyen.

Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung erklärt, es sei bei dem Ideenwettbewerb auch darum gegangen, einen öffentlichkeitswirksamen Akzent gegen das schlechte Image solcher Dienstleistungen zu setzen. „Familiennahe Dienstleistungen werden in Deutschland noch immer viel zu oft über den Schwarzmarkt eingekauft. Das wollen und müssen wir ändern. Mit dem Programm ’Unternehmen Familie’ wollen wir neue Wege für flexible und bezahlbare Angebote im legalen Geschäftsbetrieb aufzeigen."

"Unternehmen Familie” will private Haushalte als Arbeitgeber und Marktteilnehmer aktivieren und neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor schaffen. Ziel des von der Robert Bosch Stiftung im Juli 2007 gestarteten Programms ist es, innovative Modelle auf kommunaler Ebene zu fördern. Die zwölf jetzt prämierten Ideen haben sich im Wettbewerb gegen 410 Mitbewerber aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt. Sie werden nun über drei Jahre mit je bis zu 150.000 Euro gefördert. Insgesamt stehen dem Programm 1,8 Millionen Fördergelder zur Verfügung, darunter auch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter: www.bmfsfj.de

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16.05.2012 › Der 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homophobie

Homophobie- ein Thema, das auch 2012 aktuell ist. Ob öffentlich oder subtil, Gewalttaten aus homophoben Gründen gehören zur Realität. Aufmerksamkeit schaffen und sensibilisieren gegen Vorurteile, Gewalt und Diskriminierungen gegen LSBT (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle). Darum geht es seit 2005 am 17. Mai am internationalen Tag gegen Homophobie (engl. IDAHO).


15.05.2012 › Neuer UNICEF-Report zur Lage von Jugendlichen

Laut UNICEF leben auf der Welt heute rund 1,2 Milliarden Jugendliche – nahezu jeder fünfte Erdenbürger ist heute ein Jugendlicher. Rund 90 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsländern. Ihre Zahl wird bis 2050 weiter steigen – auch wenn aufgrund sinkender Geburtenraten der Anteil der Jugendlichen an der Weltbevölkerung (außer im südlichen Afrika) insgesamt langsam sinkt.


14.05.2012 › Neuerscheinung: Was bedeutet Geschlechtergerechtigkeit

Die Autorin Irene Pimminger, sozialwissenschaftliche Forscherin und Beraterin mit den Schwerpunkten Geschlechterforschung, Gleichstellungspolitik, Arbeitsmarkt und Beschäftigung sowie Sozialpolitik widmet sich in ihrer aktuellen Veröffentlichung der Frage: Was bedeutet Geschlechtergerechtigkeit als Maßstab, an dem sich feministische Kritik entzünden und Gleichstellungspolitik orientieren kann?


11.05.2012 › Stellenausschreibung FUMA e.V.

Zur Wiederbesetzung sucht der Fachverband FUMA e. V. zum 01.08.2012 eine Referent_in für Gender Mainstreaming und Öffentlichkeitsarbeit für eine 75% Stelle (TV-L 10) für die Fachstelle Gender NRW mit Sitz in Essen. Bei gleicher Qualifikation bevorzugen wir aus fachlichen Gründen eine Frau als Mitarbeiterin, gerne mit Migrationshintergrund.


10.05.2012 › Abschluss oder Absturz - Eine Filmreihe zum Thema Jobperspektive und Jugendarbeitslosigkeit

Am 15.05.2012 findet im Wuppertaler CinemaxX die Premiere der Dokumentarfilmreihe "Abschluss oder Absturz" zum Thema Jobperspektive und Jugendarbeitslosigkeit statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei, Kartenvorbestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal telefonisch oder per Mail vorgenommen werden.


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