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16.02.2012 › SchülerInnenwettbewerb "Einmischen ist angesagt"
"Einmischen ist angesagt - Schüler zeigen gesellschaftspolitisches Engagement" lautet das Motto des aktuellen Schülerwettbewerbs der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, zu dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 bundesweit noch bis zum 29. Februar 2012 zur Teilnahme aufgerufen sind.
In Einzel- oder Gruppenbeiträgen sollen best practices, aber auch Ideen für gesellschaftspolitisches Engagement vorgestellt werden - eine Aufgabenstellung, die sich beispielsweise gut in Unterrichtseinheiten des Deutsch-, Gemeinschaftskunde- oder Politikunterricht oder auch in die Projekte einer Arbeitsgemeinschaft integrieren lässt.
Was kann ich selbst unternehmen, um gesellschaftliche Probleme zu lösen? Welche Möglichkeiten der Einflussnahme gibt es und welche Wege möchte ich gehen? Wofür ist jeder eigentlich selbst verantwortlich? Welche Werte sind für eine Gesellschaft wichtig? Dieses sind Beispiele für Fragestellungen, die zum Beispiel in Form von politischen Essays, aber auch aufgenommenen Kabarettstücke, Reden, Audio- oder Videobeiträge, (Länge: maximal fünf Minuten) bearbeitet werden können.
Die spannendsten Beiträge werden mit attraktiven Preisen ausgezeichnet: Einzelbeiträge haben die Chance auf ein iPad2 oder einen iPod touch - wenn mehrere Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Projekt einreichen, winken als Preise eine Reise nach Brüssel, ein frei wählbares Seminar in der Bildungsstätte der Stiftung oder ein Abendessen mit einem Abgeordneten in Berlin; Reise- sowie Unterkunftskosten für Schüler sowie zwei erwachsenen Begleitpersonen inklusive.
Im Frühjahr 2012 findet die feierliche Preisverleihung im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin statt. Zur Jury gehören unter anderem Florian Bernschneider, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Ingo Hoppe, Journalist des Senders RBB sowie Probestipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die Uploadfunktion für die Beiträge finden Sie unter www.einmischen.freiheit.org










