Willkommen bei Neue Wege für Jungs
Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen
12.08.2010 ›
Thema in der ZEIT: Geschlechterpädagogik - Was hilft den Jungen?
Die aktuelle Ausgabe der ZEIT widmet der Jungenpädagogik ihr Titelthema. Es geht um praktische und theoretische Konzepte der Jungenförderung und die Frage "Was hilft den Jungen?"
"Nichts wie raus! Jungen sind die Verlierer des Bildungssystems. Das echte Leben ist die bessere Schule für sie" behauptet ZEIT-Autor Martin Spiewak in seinem Artikel:
www.zeit.de/2010/32/Jungen-Bildung-Entschulung
In einem Streitgespräch diskutieren die Bildungsexperten Hannelore Faulstich-Wieland und Klaus Hurrelmann über die richtigen Förderkonzepte:
www.zeit.de/2010/32/Streitgespraech-Jungen
Weitere News
Am 15.05.2012 findet im Wuppertaler CinemaxX die Premiere der Dokumentarfilmreihe "Abschluss oder Absturz" zum Thema Jobperspektive und Jugendarbeitslosigkeit statt. Der Eintritt in die Veranstaltung ist frei, Kartenvorbestellungen können beim Medienprojekt Wuppertal telefonisch oder per Mail vorgenommen werden.
Wer die Gesellschaft mitgestalten will, braucht Visionen. Wie soll unser unmittelbares Lebensumfeld aussehen? Wie wollen wir ein soziales Miteinander in unserer Gesellschaft erreichen? Welche Lösungsansätze können wir selbst für wichtige gesellschaftliche Themen entwickeln? Besonders junge Menschen haben kreative Antworten auf diese Fragen. Ab sofort können sich alle Schulen in Nordrhein-Westfalen ab der 5. Klasse mit je einer Projektidee bewerben.
Beim Neue Wege für Jungs-Haushaltsparcours lernen Jungen „den Haushalt“ aktiv kennen und entdecken dabei zusammen mit anderen Jungen, dass „Bügeln und Kochen“ auch Spaß machen kann – obwohl vieles nicht ganz so einfach ist, wie sie vielleicht dachten. Ein paar Ludwigsburger Jungs haben im Rahmen des Projekts "Durchblicker" an einer Haushaltsrallye teilgenommen und das Ganze verfilmt.
Für ein Videoprojekt zum Thema Suizidalität von Jungen sucht das Medienprojekt Wuppertal betroffene Jungen und junge Männer im Alter von 14 bis ca. 25 Jahren. Für den Film sollen Personenportraits mit vier Betroffenen gedreht werden.
Im Interview spricht Michael Cremers über die vielen Gründe, den Männeranteil in Kitas zu steigern, Rollenklischees und Zahlen aus den einzelnen Bundesländern.
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