Willkommen bei Neue Wege für Jungs

Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen

Aktuelles

25.03.2009 › Artikel ĂĽber Neue Wege fĂĽr Jungs im Magazin "deutsche jugend"

In der Zeitschrift "deutsche jugend - Zeitschrift für die Jugendarbeit" haben Michael Cremers und Jürgen Budde einen gemeinsamen Artikel veröffentlicht mit dem Titel "Geschlechterreflektierende pädagogische Förderstrategien zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen - Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts Neue Wege für Jungs".

Aus der Verlagsinformation:

"Jürgen Budde und Michael Cremers weisen auf dieses - noch längst nicht ausgeschöpfte - Potential einer Kooperation von Schule und außerschulischer Jugendarbeit hin. Der Artikel basiert auf der wissenschaftlichen Begleitung eines Pilotprojekts zu geschlechterreflektierenden pädagogischen Förderung der Berufs- und Lebensplanung von Jungen.

Die Autoren geben zunächst einen Einblick in das Projekt "Neue Wege für Jungs", stellen dann die wichtigsten Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung dieses Pilotprojekts dar und erörtern anschließend die Situation von Jungen und Mädchen beim Übergang in Ausbildung und Beruf unter Gender-Aspekten. Anschließend wird Jungenarbeit als ein Baustein von geschlechtsbezogener Pädagogik vorgestellt, die den Übergang zwischen Schule und Beruf mit dem Know-how der Jugendarbeit gestalten hilft.

Zum Abschluss werden inhaltlich-methodische Vorschläge für pädagogische Fachkräfte beschrieben, mit denen in der zweijährigen Pilotphase von "Neue Wege für Jungs" gute Erfahrungen gemacht wurden. Die Jugendarbeit kann sich hier ein Praxisfeld erschließen, das in der Kooperation mit Schulen in Zukunft von wachsender Bedeutung sein dürfte."

Mehr Informationen auf der Verlags-Homepage: www.juventa.de/zeitschriften

Tipp: Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung kostenlos herunterladen

Im Auftrag von Neue Wege für Jungs hat das Forschungsinstitut Dissens e.V. im Jahr 2006 und 2007 unterschiedliche Jungenangebote evaluiert. Dabei wurden ca. 4.000 Jungen, die an Förderangeboten teilnahmen und ca. 550 daran beteiligter Frauen und Männer aus unterschiedlichen Institutionen, wie Schule, Verwaltung, Jungentreffs, mittels standardisierter Fragebögen befragt. Die Ergebnisse können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Hier geht´s zum Artikel: www.sueddeutsche.de


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