Willkommen bei Neue Wege für Jungs

Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen

Aktuelles

10.08.2010 › Fachtagung "Verlorene Zeit fängt man nie wieder ein" am 30. August in Magdeburg

Im Berufsbildungsbericht der Bundesregierung für das Jahr 2010 wird eine frühzeitige berufliche Orientierung junger Frauen und Männer als ein zentrales Element gelingender Nachwuchs- und damit Wirtschaftsförderung bezeichnet - besonders für die neuen Bundesländer. Jedoch stellt sich die Frage, was "frühzeitig" bedeutet und wo die entsprechenden Grundlagen einer erfolgreichen Berufsorientierung gelegt werden.

Zu diesem Thema organisiert die Netzwerk- und Servicestelle für geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebenswegplanung in Sachsen-Anhalt die landesweite Fachtagung "Verlorene Zeit fängt man nie wieder ein" am 30. August in Magdeburg.

"Verlorene Zeit fängt man nie wieder ein"
Lebenstraum * Traumberuf * Berufsorientierung * Orientierungszeit * Zeitlebens
am 30. August 2010
von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr
im Guericke Zentrum Magdeburg.

Neben Fachvorträgen zu Lebenswegplanung und Berufsorientierung in Sachsen-Anhalt sowie den Einflüssen des Geschlechts auf diese Themen werden in sechs Projektforen Ansätze der Berufsorientierung aus Kindertagesstätten, Grundschulen und der Sekundarstufe I sowie Anforderungen von Unternehmen und der Elternarbeit vorgestellt und diskutiert.

Die Möglichkeit, Ihre Erkenntnisse der Fachtagung in einem breit angelegten Erfahrungsaustausch zu vertiefen, haben Sie am 31. August 2010. In Magdeburg findet an diesem Tag die "Fachbörse zur Kooperation mit Schulen" der Zentralen Koordinierungsstelle "Schulerfolg" (DKJS) in Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. statt. Im Kulturwerk Fichte präsentiert eine Vielzahl von Projekten der Kinder- und Jugendhilfe und anderen AnbieterInnen ihre Kooperationsangebote und freut sich über einen intensiven Austausch.

Mehr Informationen unter www.geschlechtergerechtejugendhilfe.de

Weitere News

25.04.2012 › Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"

Der Deutsche Städtetag lobt gemeinsam mit Partnern den Wettbewerb um den "Preis Soziale Stadt 2012" aus. Bis zum 30. Juni 2012 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann. Mit dem Wettbewerb sollen das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme gestärkt, Lösungswege aufgezeigt und soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren gefördert werden.


24.04.2012 › Veröffentlichung: Ehrbare Berufe für coole Jungs. Wie Ausbildung für schwache Jugendliche gelingen kann

Das Buch "Ehrbare Berufe für coole Jungs. Wie Ausbildung für schwache Jugendliche gelingen kann" von Ute Clement liefert Erklärungen für Missverständnisse zwischen uncoolen Meistern und berufsunreifen Jungs.


24.04.2012 › Jetzt bewerben um "Hermann-Schmidt-Preis 2012"

Mit dem Hermann-Schmidt-Preis wird in diesem Jahr ein praktiziertes und beispielhaftes Modell ausgezeichnet, mit dem es gelungen ist, die duale Berufsausbildung für leistungsstarke Jugendliche aus allen Schulformen attraktiv zu machen. Besonders erwünscht sind Wettbewerbsbeiträge, an denen kleine und mittlere Unternehmen beteiligt sind. Bewerbungsfrist ist der 25. Mai 2012.


23.04.2012 › Themenwoche Berufsorientierung der Koordinationsstelle „Männer in Kitas“

Anlässlich des am kommenden Donnerstag, 26. April stattfindenden „Boys‘ Day – Jungen‐ Zukunftstags“ startet die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ auf ihrer Website eine Themenwoche zur Berufsorientierung von Jungen und Männern. Auch Miguel Diaz, wissenschaftlicher Fachreferent bei Neue Wege für Jungs wird im Rahmen der Experteninterviews zur Auswirkung von Männlichkeitsvorstellungen auf die Berufswahl junger Männer befragt.


20.04.2012 › Webprojekt: Entschubladen

In einem tollen, interaktiven Online-Projekt räumen die Designer Amrei Andrasch und Dea Dantas Vögler mit Gender-Klischees auf. Bei »Entschubladung« erfährt man auf spaßige und interaktive Weise mithilfe eines nackten Characters, der beliebig zum Mann, zur Frau oder zum Zwitterwesen gestaltet werden kann, einiges über das gesellschaftliche Verhältnis von Mann und Frau in Deutschland.


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