Netzwerkkarte

Landesinstitut für Schule

Im Arbeitskreis Jungen und MANNS-BILDER in der Schule in Kooperation mit dem Arbeitsfeld Reflexive Koedukation/Gender und Schule des Landesinstituts für Schule (LIS) und der Serviceagentur "Ganztägig-Lernen" werden aktuelle Themen von und für Jungs aufgegriffen und bearbeitet.

Kontakt
Landesinstitut für Schule
Susanne Poppe-Oehlmann
Am Weidedamm 20
28215 Bremen
fon: 0421 361 14477
fax: 0421 361 16146
email: susanne.poppe-oehlmann@lisbvn.bremen.de
url: www.lis.bremen.de/girlsday
Interview

Sie engagieren sich für eine gendersensible Jungenarbeit und machen Angebote speziell für Jungen. Wie kamen Sie dazu?

  • Am Landesinstitut für Schule, Bremen habe ich als Referentin u.a. die Verantwortung für das Arbeitsfeld „Gender und Schule“. Im Rahmen dieses Arbeitsfeldes organisiere ich gendersensible Jungenarbeit über die Organisation von Fortbildungen für LehrerInnen, des Girls`Days und der Beratung von und Kooperation mit der Senatorin für Bildung.

Welche konkreten Angebote bieten Sie für Jungen an und welche Jungen erreichen Sie damit?

  • Im Rahmen des Girls`Days erstellen wir jährlich eine Broschüre mit Angeboten für Jungen: von Stockkampf über Kunsthalle Bremen bis Bewerbungstraining. Diese Broschüre wird an die Schulen verteilt um LehrerInnen Anregungen für die Gestaltung des Jungenangebotes rund um den Girls`Day zu geben. Es werden Jungen aller Schularten der Sek.I erreicht.
  • Beratung von Schulen bei der Gestaltung von Projekttagen für Jungen.

Wie wurden Sie auf NEUE WEGE FÜR JUNGS aufmerksam?

  • Über die Aktivitäten des Girls`Days und über meine Tätigkeit.

Was sind die Vorteile der Netzwerkpartnerschaft, warum haben Sie sich dazu entschieden?

  • Schnelle und breite Informationen, aktueller Stand der Diskussion, Foren für Austausch, Kooperation mit Bundesministerium über Förderung, breite Akzeptanz.

Bieten Sie auch Jungenaktionen am Boys’Day – Jungen-Zukunftstag an oder planen diese?

  • siehe oben

Wie unterstützen Sie Jungen, „neue Wege“ zu gehen, und wie sehen diese neuen Wege aus?

  • Vermittelt über LehrerInnen- Fortbildungsangebote Informationen;
  • Handlungshilfen an Schulen und gezielte Gruppen;
  • Internet –Seiten „Gender und Schule“

Vielen Dank für Ihre Mühe!

 
zurück nach oben Druckansicht Artikel als Email versenden