Daten und Fakten

Daten und Fakten zu Ausbildung und Studium von Männern und Frauen

Die Top 20 der 2010 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge männlicher Auszubildender. Am häufigsten entschieden sich die jungen Männer für eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker, gefolgt vom Kaufmann im Einzelhandel und Industriemechaniker.

Die Top 10 der in 2010 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge männlicher Auszubildender.

Diese Grafik zeigt die Anteile der männlichen und weiblichen Auszubildenden in den 10 am stärksten von Männern besetzten Berufen in 2010.

In diesem Diagramm werden die 2010 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge der Auszubildenden in den 20 am stärksten von Frauen besetzten Berufen gezeigt. Die Ausbildung zur Verkäuferin wird am häufigsten gewählt, gefolgt von der Kauffrau im Einzelhandel und der Bürokauffrau.

In diesem Diagramm werden die 2010 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge der Auszubildenden in den zehn am stärksten von Frauen besetzten Berufen gezeigt.

Die Grafik zeigt den Männeranteil der Studienanfänger in den Bereichen Ernährungs- und Haushaltswissenschaften, Innenarchitektur, Veterinärmedizin, Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaften, Pflegewissenschaften/-management, Psychologie, Sozialwesen, Germanistik, Pharmazie, Gesundheitswissenschaften und Humanmedizin zum Wintersemester 2009/2010. Die Ernährungs- und Haushaltswissenschaften weisen dabei den geringsten, die Humanmedizin den größten Anteil an männlichen Studierenden auf.

Das Verlaufsdiagramm zeigt die zahlenmäßige Entwicklung der männlichen Beschäftigten in den Bereichen „Sozial- und Erziehungsberufe”, „Gesundheitsdienstberufe” und „Friseure/innen, Gästebetreuer/innen, Hauswirtschafter/innen, Reiniger/innen” von 2000 – 2009. Die Zahlen haben sich über den gesamten Zeitraum nur geringfügig verändert.

Im Schuljahr 2009/2010 sind Männer sind in vollzeitschulischen Ausbildungen im Bereich Pflege und Gesundheit deutlich geringer vertreten als Frauen.

Je höher qualifiziert die Schulform, desto weniger Jungen sind dort vertreten.Die Grafik macht es deutlich.

Daten und Fakten zur Erwerbstätigkeit von Männern und Frauen

Die Grafik zeigt den Bestand an jugendlichen Arbeitslosen. Von 2005 bis 2010 sank die Zahl von 620.071 auf 338.602 arbeitslose Jugendliche ab.

Die beiden Grafiken zeigen die prozentualen Frauen- und Männeranteile beim Personal in Kindertagesstätten in Deutschland im März 2008. Sowohl beim Gesamtanteil des Personals in Kindertageseinrichtungen als auch beim Anteil der dort tätigen pädagogischen Fachkräfte sind die Frauen nach wie vor deutlich in der Mehrheit.

Der Frauenanteil bei Teilzeitbeschäftigtigung insgesamt ist rückläufig, bewegt sich aber auf unverändert hohem Niveau. Dagegen nimmt der Anteil der männlichen Teilzeitbeschäftigten zu - dies allerdings auf relativ niedrigem Niveau.

Die Teilzeitbeschäftigung spielt auf dem Arbeitsmarkt eine immer größere Rolle. Aus der Grafik wird ersichtlich, dass überwiegend Frauen einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Fast die Hälfte aller Arbeitnehmerinnen war 2008 teilzeitbeschäftigt, während der Anteil der Männer knapp unter 10 Prozent lag.

Das Verlaufsdiagramm zeigt die zahlenmäßige Entwicklung der Beschäftigten in den Bereichen „Dienstleistung”, „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei” und „Produzierendes Gewerbe” von 1995 – 2008. Während der Dienstleistungsbereich – eine klassische Frauendomäne – in dieser Zeit einen Zuwachs an Beschäftigten von 20,48% verzeichnet, verliert das Produzierende Gewerbe 16,50% an Beschäftigten, der Bereich Land- und Forstwirtschaft, Fischerei sogar 20,67 % an Beschäftigten – in beiden Bereichen sind traditionell überwiegend Männer beschäftigt.

In der Bundesrepublik Deutschland sind deutlich mehr Männer erwerbstätig als Frauen - obwohl die Beteiligung der 15- bis 64-jährigen Frauen seit 1993 gestiegen ist.

Vollzeit oder Teilzeit - was finden Männer besser? Die Grafik zeigt, dass Männer, die in Teilzeit arbeiten, genau so zufrieden sind wie ihre Kollegen mit Vollzeitstellen.

Diese Tabelle zeigt, wie groß die Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen in den einzelnen Berufen sind.

Daten und Fakten zu Partnerschaft und Familie

Wie gerecht sind die Aufgaben im Haushalt verteilt? Was ändert sich, wenn Kinder im Haus sind? Die Grafik gibt Antworten.

Die Grafik zeigt die ungleiche Aufteilung von unbehahlter und bezhalter Arbeit nach Geschlecht. Die Tendenz, dass Frauen deutlich mehr Stunden ihres Tages mit unbezahlter Hausarbeit verbringen als ihre männlichen Partner, verstärkt sich, wenn Kinder kommen.

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