Zum Hauptmenü Zum Inhalt

Studien

Hier finden Sie eigene und andere empfehlenswerte Studien zu folgenden Themenbereichen:


Männlichkeiten/Pflege (Care)/Erziehung


Atypische Beschäftigungsverhältnisse in ausgewählten Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe

Im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung hat der Forschungsverbund des Deutschen Jugendinstituts/TU Dortmund die Veränderungen, insbesondere die Ausbreitung
prekärer Beschäftigungsverhältnisse in der Kinder- und Jugendarbeit, dem Hort, der Ganztagsschule und in den Hilfen zur Erziehung untersucht.

www.gew.de


Frauen und Männer in der Frühpädagogik. Genderbezogene Bestandsaufnahme

Der Report liefert im Sinne einer geschlechtsspezifischen Eröffnungsbilanz einen Gesamtüberblick zur Präsenz von Frauen und Männern in den verschiedenen – u.a. hinsichtlich ihrer Attraktivität differenzierten – Berufspositionen des frühpädagogischen Feldes.

www.hof.uni-halle.de


Männer in der Pflege älterer Angehöriger

In dieser Ausgabe des "Informationsdienstes Altersfragen" geht um pflegende Männer.

www.dza.de


Fachkräftemangel in Zahlen

Zahlen und Fakten zum Personalbedarf im Pflegebereich. Herausgegeben vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).

Personalbedarf.pdf [897,17 kB]


Gender-Aspekte in der Altenpflege

Das Informationsblatt der Gleichstellungsstelle im ESF gibt einen zusammenfassenden Überblick über wesentlichen Befunde über die im Pflegeberuf wirkenden Aspekte struktureller Geschlechterungleichheiten. Außerdem werden wichtige statistische Daten zum Thema mit weiterführenden Erläuterungen ergänzt.

www.bagfw-esf.de


Geschlechterpolitik zu Pflege/Care - Anregungen aus europäischen Ländern

In dieser Expertise geht es um gesellschaftliche wie politische Herausforderungen für die geschlechtersensible Gestaltung des Feldes der Altenpflege und darum, welche Anregungen aus den geschlechterpolitischen Strukturen, Regelungen und Modellen ausgewählter europäischer Nachbarländer abgeleitet werden können.

http://library.fes.de


Spielt das Geschlecht eine Rolle?

Erziehungsverhalten männlicher und weiblicher Fachkräfte in Kindertagesstätten. Kurzfassung der Ergebnisse der „Tandem-Studie“

http://www.bmfsfj.de


Nach oben

Jungen - Mädchen - Heranwachsende


Jugendstudie "Generation What?"

"Generation What?" ist ein Multimedia-Projekt und die größte europaweite Jugendstudie. Alle großen Themen wie Geld und Beruf, Freizeit, Sucht, Liebe und Sex, die Beziehung zu den Eltern, zur Heimat und zu Europa werden abgefragt und die Antworten europaweit verglichen.

www.generation-what.de


Jungen und ihre Lebenswelten – Vielfalt als Chance und Herausforderung. Bericht des Beirats Jungenpolitik

Um zu erfahren, wie Jungen heute leben, welche Themen sie bewegen und wie sie zu Themen wie "Gleichstellung" oder "Familie" stehen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2010 den Beirat Jungenpolitik berufen: Ausgehend von der konkreten Lebenswirklichkeit und dem persönlichen Umfeld der jugendlichen Experten hat das paritätisch aus Erwachsenen und Jugendlichen besetzte Gremium seine Themen gefunden und diskutiert. Die im Bericht enthaltenen Empfehlungen des Beirats geben wichtige Anregungen zur Weiterentwicklung der Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer.

Jungen-und-ihre-Lebenswelten-Bericht-Beirat-Jungenpolitik.pdf [5,36 MB]


Wege in die Selbstständigkeit im Geschlechtervergleich

Die Lebensphase Jugend befindet sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts in einem Umbruch. Die Ausgestaltung dieser erweiterten Jugendphase wird ganz wesentlich davon mitbestimmt, welchen Bildungsweg junge Menschen einschlagen, welchem Geschlecht sie zugehören und ob sie in den alten bzw. neuen Bundesländern leben.

www.dji.de


Interkulturelle und geschlechtergerechte Pädagogik

Für die Enquetekommission "Chancen für Kinder" des Landtags NRW wurde die Expertise "Interkulturelle und geschlechtergerechte Pädagogik für Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren" verfasst.

www.philso.uni-augsburg.de


Jungengesundheit in Deutschland

Zusammenfassung der Expertise für den ersten deutschen Männergesundheitsbericht: Die Mehrzahl der Jungen ist zwar erfreulicherweise als gesund zu bezeichnen. Die gegenwärtige gesundheitliche Lage von Jungen zeigt sich aber in einigen Bereichen als bedenklich.

www.lag-jungenarbeit.de


Pressemitteilung zur Umfrage: Traditionelle Geschlechterrollen sind in Europa stark verbreitet, aber bei vielen jungen Europäern unbeliebt

Im Durchschnitt waren zwei Drittel aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer des aktuellen European Youth Poll dieser Meinung. Dabei ging die Spannbreite in den einzelnen Ländern allerdings stark auseinander: Während in der Türkei über 92 Prozent diese Meinung vertraten, sind es in den Niederlanden nur knapp 16 Prozent (Deutschland 58 Prozent).

www.eyp.org


Nach oben

Schul-/Bildungsforschung


Bildung und Forschung in Zahlen 2013

Ausgewählte Fakten aus dem Daten-Portal des Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Bildung und Forschung in Zahlen 2013.pdf [4,93 MB]


Junge Frauen und Männer im Übergang von der Schule in den Beruf

Das Berufsausbildungssystem in Deutschland ist durch eine starke Geschlechtersegregation gekennzeichnet, sowohl hinsichtlich der Ausbildungswege als auch der Ausbildungsberufe. Herausgegeben von der Agentur für Gleichstellung im ESF.

Factsheet Übergang.pdf [85,80 kB]


Geschlechterreflektierte Jungenarbeit an der Schule

Texte zu Pädagogik und Fortbildung rund um Jungen, Geschlecht und Bildung. Herausgegeben von Dissens. e. V.

Geschlechterreflektierte Arbeit Jungen Schule.pdf [5,19 MB]


Geschlecht und Bildungserfolg

Historische Perspektiven auf die „Krise der Jungen“. Herausgegeben vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

www.wzb.eu


Konzeption "boys and books"

Hier geht es um die Arbeitsschwerpunkte und Ziele des Projekts "Boys & Books", das durch das Institut für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln koordiniert wird.

www.boysandbooks.de


Lesen und Geschlecht 2.0 –Fünf empirisch beobachtbare Achsen der Differenz erneut betrachtet

In einem früheren Überblick (Philipp & Garbe, 2007) wurden fünf Achsen der geschlechtsspezifischen Differenz im Lesen benannt. Ihnen zufolge unterscheiden sich Jungen und Mädchen in Lesemotivation, -verhalten und -verstehen. In diesem Beitrag werden die Achsen der Differenz erneut betrachtet und mit neueren und angelsächsischen Befunden angereichert.

www.leseforum.ch


Brauchen Jungen männliche Vorbilder, um in der Schule erfolgreich zu sein?

In diesem Beitrag wird auf Grundlage des Mikrozensus 2008 für den Gymnasialübergang untersucht, ob es für Jungen und Mädchen einen Unterschied macht, ob sie in Kernfamilien, bei alleinerziehenden Müttern oder mit alleinerziehenden Vätern aufwachsen.

http://link.springer.com


Expertise: Junge Frauen und Männer im Übergang von der Schule in den Beruf

Ziel der Expertise der Agentur für Gleichstellung im ESF ist es, den Akteurinnen und Akteuren, die mit der Umsetzung von ESF-geförderten Programmen im Bereich Übergang Schule-Beruf befasst sind, einen Einblick in die Gender-Aspekte zu vermitteln, die in diesem Gebiet relevant sind und bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming berücksichtigt werden müssen.

www.esf-gleichstellung.de


Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen

Sind Jungen tatsächlich schlechter in der Schule als Mädchen? Und wenn ja, woran liegt es? Wie können Lehrerinnen und Lehrer es schaffen, Mädchen und Jungen gleichermaßen zu fördern? Diesen Fragen geht Dr. Jürgen Budde in seiner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Referat Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung) in Auftrag gegebenen Studie nach.

Bildungsmisserfolg.pdf [706,95 kB]


Mathematikunterricht und Geschlecht – Empirische Ergebnisse und pädagogische Ansätze

Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Autor: Jürgen Budde (2009).

Mathematikunterricht und Geschlecht.pdf [774,88 kB]


Schlaue Mädchen - dumme Jungen?

Die schulischen Leistungen von Jungen und Mädchen werden immer häufiger öffentlich diskutiert: Bildungserfolge der Mädchen werden den Misserfolgen der Jungen gegenübergestellt. In seiner Stellungnahme beleuchtet das Bundesjugendkuratorium (BJK) den medialen und wissenschaftlichen Diskurs zu bildungsbezogenen Unterschieden zwischen Jungen und Mädchen.

www.bundesjugendkuratorium.de


Studie der EU-Kommission zum Ungleichgewicht im Bildungssystem

Die Europäische Kommission hat eine Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen. Die Studie belegt, dass es sowohl bei der Studienwahl als auch beim Studienerfolg weiterhin Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

http://eacea.ec.europa.eu


Warum Jungs schlechter in der Schule sind und was helfen könnte

Die Studie der Universität Luxemburg macht als mögliche Hauptursachen für schlechte Schulleistungen von Jungen neben sozio-ökonomischem Status und Meinungen von Peergroups auch traditionelle Männlichkeitsbilder aus.

Jungen mit schlechten schulischen Leistungen würden am besten auf autoritäre (nicht überstrenge) Unterrichtsstile mit einer strukturierten, engagierten, aber kontrollierten Einstellung reagierten, so die Forscherinnen und Forscher.

Studie:

School Alienation, Patriarchal Gender-Role Orientations and the Lower Educational Success of Boys. A Mixed-method Study
Masculinities and Social Change
Hadjar, Andreas; Backes, Susanne; Gysin, Stefanie
Feb. 2015

Studie (als PDF-Download, englisch): www.hipatiapress.com

Quelle und weitere Infos: www.idw-online.de

OECD-Bericht: www.oecdinsights.org


Nach oben

Männlichkeit – Familie – Vaterschaft


Commerzbank-Väter-Studie 2015

Was wollen Väter? Dieser Frage geht die Commerzbank-Väter-Studie nach, denn zahlreiche Beschäftigte in dem Unternehmen sind Väter – mit all dem, was damit an Verpflichtungen, Wünschen und Bedürfnissen einhergeht. Beauftragt wurde für die Studie die Väter gGmbH und die Frankfurter Agentur für Innovation und Forschung.

www.commerzbank.de


Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?

Die Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung trägt Erfahrungen und aktuelle familien- und geschlechterpolitische Diskurse aus neun Ländern zusammen. Damit liegt ein breiter Überblick vor, der Ansätze und Debatten der jeweiligen Länder in Berichten aufbereitet und vergleichbar macht.

library.fes.de


Studie: Mitten im Leben – Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Rahmen einer sozialwissenschaftlichen Repräsentativbefragung die Einstellungen der deutschen Bevölkerung zu Einkommensgerechtigkeit im Lebensverlauf untersucht, mit besonderem Fokus auf Frauen und Männer im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

www.bmfsfj.de


Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik - Dossier

Wie sehen sich Väter heute? Wie leben sie ihre Vorstellungen von Familie und Beruf im Alltag  und welche Bedarfe haben sie? Mit diesen Fragen befasst sich das Dossier des Bundesfmilienministeriums "Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik“.

www.bmfsfj.de


Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf

Untersuchungsbericht zu einer repräsentativen Befragung von Elternpaaren im Auftrag des Bundesministeriums für Familie,Senioren, Frauen und Jugend.

www.bmfsfj.de


Allensbacher Studie: DER MANN 2013. Arbeits- und Lebenswelten – Wunsch und Wirklichkeit

Unverbesserliche Machos? Hoffnungslos rückständig? Nein. Die Männer sind verunsichert. Das ist eines der Ergebnisse der großen deutschen Männer-Studie 2013, die BILD der FRAU beim Institut für Demoskopie in Allensbach in Auftrag gegeben hat.

www.axelspringer.de


Trendstudie "Moderne Väter"

Die Studie der Väter GmbH wollte herauszufinden, was Väter heute denken und fühlen, was sie von der Generation ihrer Väter unterscheidet und welche neuen Problemen und Herausforderungen auf sie zukommen. Zum anderen sollten Handlungsfelder identifiziert werden, die aufzeigen, wie Gesellschaft, Politik und Unternehmen väterfreundlicher und somit auch familien- und kinderfreundlicher werden können.

http://vaeter-ggmbh.de/trendstudie-moderne-vaeter


Role of Men in Gender Equality – Zusammenfassung

Die EU-weite Studie zur Rolle der Männer in der Geschlechtergleichstellung soll einen besseren Kenntnisstand über die Rolle und Positionierung von Männern in Fragen der Gleichstellung bereitstellen.

http://ec.europa.eu


Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts?

Handout zur Sozialwissenschaftlichen Studie "Männer: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts? - Identitäten und Verhalten von traditionellen, modernen und postmodernen Männern". Herausgegeben von Dr. Carsten Wippermann, Dr. Marc Calmbach und Katja Wippermann.

 Handout Maenner Rolle vorwaerts.pdf [205,04 kB]


Vaterschaft und Elternzeit

Eine interdisziplinäre Literaturstudie zur Frage der Bedeutung der Vater-Kind-Beziehung für eine gedeihliche Entwicklung der Kinder sowie den Zusammenhalt in der Familie. Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Vaterschaft Elternzeit Endbericht.pdf [860,28 kB]


Männer in Bewegung

Das Forschungsprojekt der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland widmet sich zehn Jahren Männerentwicklung in Deutschland. Herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Männer_in_Bewegung.pdf [7,16 MB]


Gleichstellungspolitik kontrovers - Eine Argumentationshilfe

Die Expertise der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung soll im Tagesgeschäft sowie im fachlichen und persönlichen Gespräch als Argumentationshilfe für eine emanzipatorische Geschlechterpolitik dienen.

http://library.fes.de


Diskussionspapier: Männer als Zielgruppe von Gender Mainstreaming im ESF

Seit einigen Jahren richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt auch auf Jungen und Männer als gleichstellungspolitische Zielgruppe. Das Diskussionspapier der Agentur für Gleichstellung im ESF will einen Orientierungsrahmen für die Berücksichtigung von Männern als gleichstellungspolitische Zielgruppe in der Umsetzung von Gender Mainstreaming im ESF bieten.
Download unter: www.esf-gleichstellung.de


Factsheet zur Studie "Armut und Armutsrisuken von Frauen und Männern"

Herausgegeben von der Agentur für Gleichstellung im ESF.

Factsheet Armut.pdf [89,41 kB]


Aus Politik und Zeitgeschichte: Homosexualität

Sieben Aufsätze zum Thema Homosexualität.

www.bpb.de


Armut und Armutsrisiko von Frauen und Männern

Vor dem Hintergrund, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern in der kommenden ESF-Programmperiode wieder ein wichtiges Querschnittsziel sein wird, wird in dieser Expertise das Thema Armut aus einer Geschlechterperspektive betrachtet.

www.esf-gleichstellung.de


Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie

Mit dieser Publikation soll geholfen werden, in Kampagnen gegen (pro)feministische Veröffentlichungen die entsprechenden Anwürfe verorten und darauf sachbezogen reagieren zu können. Darüber hinaus soll sie denjenigen Personen, die sich im Rahmen der unterschiedlichen Gender-Diskurse abwertenden Angriffen ausgesetzt sehen, Argumente an die Hand geben, sich gegen Diskreditierung zu wehren. Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung.

www.boell.de


2. Atlas zur Gleichstellung von Männern und Frauen in Deutschland

Der Atlas liefert auf Landes- und Kreisebene einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen.

www.bmfsfj.de


Erster deutscher Männergesundheitsbericht (Kurzfassung)

Wie die einzelnen Beiträge des Männergesundheitsberichtes eindrucksvoll belegen, bedarf es einer verstärkten Männergesundheitsforschung in vielen Bereichen. Dabei sollte das Augenmerk insbesondere auf Interdisziplinarität gelegt werden, um der Männerspezifik besser als bisher gerecht zu werden. Die Frauengesundheitsforschung kann hier Vorbild sein.

www.maennergesundheitsbericht.de


Auf fremdem Terrain. Wenn Männer pflegen

Derzeit sind vor allem Frauen sowohl in der Angehörigenpflege als auch im professionellen Pflegesektor tätig. Allerdings gibt es immer mehr Männer, die umfassend Zeit und Verantwortung in der Pflege übernehmen. Herausgeber: BMFSFJ

 Auf fremdem Terrain.pdf [5,83 MB]


Nach oben

Wirtschaft/Beruf(s)-ausbildung


Berufsbildungsbericht 2013

Der Berufsbildungsbericht befasst sich mit der Ausbildungsmarktsituation, berufsbildungspolitische Maßnahmen und Programme sowie dem Stand und den Perspektiven der beruflichen Bildung in der internationalen Zusammenarbeit. Der Bericht wird vorgelegt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Berufsbildungbericht 2013.pdf [644,53 kB]


IAB-Kurzbericht: Ungenutzte Potenziale in der Teilzeit

Viele Frauen würden gerne länger arbeiten. Eine Analyse zur Erwerbsbeteiligung von Frauen vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

www.iab.de


Ausgeübte Erwerbstätigkeit von Müttern

In diesem Dossier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht es um die Erwerbstätigkeit, den Erwerbsumfang und das Erwerbsvolumen von Müttern im Jahr 2010.

Ausgeübte Erwerbstätigkeit von Müttern.pdf [2,12 MB]


Nach oben

Männlichkeiten/Intersektionalität/Rechtsextremismus


Die antifeministische Männerbewegung

Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung. Eine Expertise für die Heinrich-Böll-Stiftung.

www.gwi-boell.de


Was ein rechter Mann ist

Mit diesem Sammelband soll dem Ansatz des geschlechtersensiblen Blickes auf Rechtsextremismus gefolgt werden.

www.rosalux.de


(R)echte Kerle?

Geschlechterreflektierende Pädagogik als Prävention von Rechtsextremismus. Erschienen im Rahmen des Projekts "Männlichkeit(en) und Rechtsextremismus“ des Berliner Vereins Dissens e. V.

Rechte Kerle.pdf [102,71 kB]


Demokratie ist (k)ein Kindergeburtstag

Handreichung für Kindertagesstätten im Umgang mit Rechtsextremismus. Es werden neue Wege für die Rechtsextremismusprävention anhand der Fortbildung "AUGEN-BLICK mal! – Training für pädagogische Berufsgruppen" vorgestellt. Herausgegeben von der Amadeu Antonio Stiftung.

www.amadeu-antonio-stiftung.de


Gender und Rechtsextremismusprävention

Die Kategorie Gender sowie die Konstruktion "wahrer" Männer und "richtiger" Frauen ist in den rechtsextremistischen Strömungen sehr wichtig. Das Thema "Gender" sollte ein fester Bestandteil von Rechtsextremismus-Prävention sein.

http://library.fes.de


Nach oben

Intersektionalität – Migration


Jungenarbeit und Intersektionalität

Der Text beschäftigt sich vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in der geschlechtsbezogenen Pädagogik mit der Fragestellung, wie eine intersektionale Perspektive in der Jungenarbeit aussehen kann. Also eine Blickrichtung, die die Verschränkung von sozialen Ungleichheitskategorien wie Klasse oder Geschlecht berücksichtigt und thematisiert. Herausgegeben von Mart Busche und Michael Cremers.

Jungenarbeit und Intersektionalität.pdf [347,83 kB]


Intersektionalität als Mehrebenenanalyse

Seit den 1990er Jahren interessieren zunehmend die Wechselwirkungen zwischen ungleichheitsgenerierenden Dimensionen. Dafür hat sich der Begriff Intersektionalität durchgesetzt: Statt die Wirkungen von zwei, drei oder mehr Unterdrückungen lediglich zu addieren, wird bei diesem Konzepts betont, dass sie in verwobener Weise auftreten und sich wechselseitig verstärken, abschwächen oder auch verändern können.

www.tuhh.de


Männlichkeitsforschung und Intersektionalität

Die Männlichkeitsforschung im deutschsprachigen Raum hat sich inzwischen als eigenständiger Bereich der Geschlechterforschung bzw. der Gender Studies etabliert und breit ausdifferenziert, befindet sich aber hinsichtlich ihrer intersektionalen Profilierung noch am Anfang der Entwicklung.

http://portal-intersektionalitaet.de


Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland

In dieser Publikation geht es um die Lebenswelt muslimischer Jugendlicher. Trotz zahlreicher Analysen wissen wir wenig darüber und haben kaum Einblick in ihre Alltagswelt, die Erziehungsstile und Erziehungspraktiken ihrer Eltern mit denen sie heranwachsen. Lehrkräften und pädagogisch Interessierten soll aufzeigt werden, wie es zu irritierendem, befremdlichen und sozial unerwünschtem Verhalten kommt, um daraus konkrete Verhaltens- und Handlungsmuster abzuleiten.

www.kas.de


Studie MiMen

In der Studie MiMen wurden insgesamt 282 junge migrantische Männer zwischen 16 und 27 Jahren in qualitativen Interviews in sieben europäischen Ländern (Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien,Irland, Italien und Tschechische Republik) zu ihrer Lebenssituation befragt.

Young migrants men's well being index.pdf


Nach oben

Leitlinien Jungenpädagogik


Bremer Leitlinien für Jungenarbeit

Die Bremer Leitlinien Jungenarbeit wurden ab Oktober 2008 durch eine regelmäßig tagende, trägerübergreifende Arbeitsgruppe formuliert und im März 2011 dem Jugendhilfeausschuss vorgelegt. Der Text gibt den Diskussionsstand in der Bremer Jungenarbeit (Frühjahr 2011) wieder und soll als Grundlage zur Weiterentwicklung und Ergänzung dienen.

www.bremer-jungenbuero.de


Hamburger Leitlinien für Jungenarbeit

Die "Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik in Hamburg" richten sich an alle, die mit Jungen arbeiten.

www.hamburg.de


Nach oben