Mai

28.03.2012 | Köln

Qualifizierungskurs „Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit“

Mit dem Praxis begleitenden Qualifizierungskurs „Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit“ – ein Angebot von LVR-Landesjugendamt Rheinland und der Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V. – wird dieser Bedarf aufgegriffen und wird der Weg zur geschlechtsbezogenen Jungenarbeit eröffnet. Die Fortbildung besteht aus einem Qualifizierungsmodul (zwei dreitägige Seminare zu den Grundlagen der geschlechtsbezogenen Arbeit mit Jungen), einem mehrmonatigen Praxismodul sowie einem zweitägigen abschließenden Reflexionsmodul. Zielgruppe sind männliche Fachkräfte aus der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit, den Hilfen zur Erziehung, den Tageseinrichtungen für Kinder, aber auch aus dem Bereich Schule, die im Alltag mit Jungen arbeiten. – Weitere Informationen sind der beiliegenden Ausschreibung zu entnehmen.

07.05.2012 | Dortmund

Fortbildung: Mit welcher Haltung begegne ich Jungen in der Schule?

Jungen stehen (auch) in der Schule unter einem Anpassungsdruck, mit dem sie unterschiedlich umgehen. Sowohl im Unterricht, wie auch in der Betreuung und der Schulsozialarbeit ist es notwendig, mit einem geschlechtssensiblen Blick an die Schüler heranzutreten. Die Ziele für den Tag sind: Die Teilnehmenden erfahren eine Sensibilisierung für den eigenen Gender-Blick sowie eigene Haltungen und Muster hinsichtlich der Kategorie Geschlecht, sie erfahren den aktuellen Stand zu den geschlechtsbezogenen Lebenslagen von Jungen und jungen Männern, sie lernen den Ansatz einer Jungen-sensiblen Arbeit auf der Basis der geschlechtsbezogenen Pädagogik kennen und sie erkennen ihre pädagogische Aufgabe bei der Umsetzung geschlechtsbezogener Ansätze.

09.05.2012 | Essen

Fortbildung: Interkulturelle Jungenarbeit in der Einwanderungsgesellschaft

Jungenarbeit als pädagogische Disziplin nimmt sich der Aufgabe an, Jungen im Hinblick auf vielfältige Geschlechterrollen zu begleiten und zu unterstützen. Seit vielen Jahren ist der Perspektivenwechsel vom Defizitblick hin zur Ressourchenorientierung wichtig, der auch die Verknüpfung der kultursensiblen Aspekte mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beinhalten sollte. Vor dem Hintergrund einer pluralistischen Gesellschaft wird es deshalb in der Jungenarbeit immer wichtiger den Blick auch auf migrationsbedingte Vielfalt bei Jungen zu schulen, um interpersonelle Begegnung zu gestalten und Zugangsbarrieren abzubauen. In dieser Fortbildung sollen neben einer Wissensvermittlung zu Jungen-, Jungenarbeits. und interkulturell-rassismuskritischen Themen auch selbstreflexive Übungen in Form von Transferarbeit in den eigenen Arbeitsbereich durchgeführt werden.

10.05.2012 | Köln

2. Praxis der Jungenarbeit 12 - Jungen schützen

Jungen schützen ist ein weites Feld; es geht um den Schutz vor Übergriffen anderer, oft ebenfalls Jungen und Männer; es geht um den Schutz vor Medien, Drogen, Kriminalität; und es geht um den Schutz in pädagogischen Einrichtungen, also um sichere Strukturen. Das zeigen die sechs Fachforen, in denen die Teilnehmer erprobte Zugänge auf Jungen kennenlernen und sich über eigene Erfahrungen aus der Jungenarbeit kollegial austauschen können. Eingeladen sind männliche Fachkräfte aus den verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus dem Bereich Schule.

18.05.2012 | Aachen

Mit Jungenarbeit beginnen – wie Jungenarbeit gelingen kann

Der nächste Workshop "Mit Jungenarbeit beginnen – wie Jungenarbeit gelingen kann" findet am 18.5.2012 von 10 - 16 Uhr in Aachen, Familienzentrum Philipp-Neri-Weg 4 statt. Anmeldungen per Email sind bereits möglich.

 
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