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November
17.11.2017 bis 29.11.2017 | Frankfurt am Main & Israel (Rundreise)

Geschlechterrollen und Identitätspolitiken in Isreal

Die israelische Gesellschaft ist sehr heterogen, vielfältig und stark segmentiert. Trennlinien verlaufen nicht nur zwischen jüdischen und palästinensischen Israelis sondern auch zwischen säkularen, orthodoxen, nationalreligiösen und ultraorthodoxen Juden. Die Israel-Studienreise will diesen unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Gesellschaft nachspüren und schauen, wie die verschiedenen Geschlechterrollenbilder im Alltag wirksam und verfestigt, aber auch verhandelt herausgefordert und unterwandert werden.

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