Netzwerktagung Passau

Netzwerktagung "Vielfalt als Ziel von Jungenpädagogik“ vom 15.09.2011 bis 17.09.2011 in Passau

Neue Wege für Jungs lud die Netzwerkpartner und alle Interessierten ein, gemeinsam zu den Themen Intersektionalität, Entdramatisierung von Gender/Geschlecht sowie Rollenbilder zu diskutieren.

Über die Erfahrungen einer geschlechtsbezogener Pädagogik für Jungen in Schulen und außerschulischen Einrichtungen sollte reflektiert und damit eine Qualifizierung der pädagogischen Arbeit ermöglicht werden. In spannenden Vorträgen und vertiefenden Workshops wurde der Bezug zu Praxiserfahrungen hergestellt.

Begrüßung und Einführung

Begrüßung: Miguel Diaz, wissenschaftlicher Fachreferent (Neue Wege für Jungs)

Begrüßung: Andrea Köhnen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Grußwort: Bayerischer Staatssekretär Markus Sackmann (Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen)

Vorträge der Referentinnen und Referenten

Vortrag: Jungen aus Rollenzwängen befreien, Prof. Dr. Thomas Fuhr (Pädagogische Hochschule Freiburg)

Vortrag: Entdramatisierung von Geschlecht, Prof. Dr. Sebastian Schädler (Evangelische Hochschule Berlin)

Vortrag: Intersektionalität und Jungenarbeit, Mart Busche (Dissens e.V.)

Vortrag: Jungen in Schule Anja Nold, (Universität Tübingen)

Workshops - Schlussfolgerungen für die Praxis

Workshop 1: Jungen aus Rollenzwängen befreien, Prof. Dr. Thomas Fuhr

Workshop 2: Entdramatisierung von Geschlecht, Prof. Dr. Sebastian Schädler

Workshop 3: Intersektionalität und Jungenarbeit, Mart Busche

Vortrag: Brauchen Jungen männliche Vorbilder?, Dr. Erich Lehner (Universität Klagenfurt)

Der Vortrag bezog sich auf folgende Veröffentlichung: Forster, Edgar; Rendtorff, Barbara; Mahs, Claudia (Hrsg.): Jungenpädagogik im Widerstreit. Stuttgart 2011 Seite 96 Brauchen Jungen männliche Vorbilder? www.erich-lehner.at

Bilder zur Tagung in der Fotogalerie

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