Studien

Eigene Studien

Die aktuelle Expertise gibt einen fundierten Überblick zur Situation von Jungen in Deutschland. Autor Michael Cremers legt mit seinem umfassenden Werk eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse neuer Daten und Studienergebnisse zu den Themen Schule, duale und vollzeitschulische Ausbildung, Arbeitsmarkt, Männlichkeitsvorstellungen sowie Möglichkeiten der geschlechtsbezogenen Pädagogik vor.

Erstellt von Axel Plünnecke, Institut der Deutschen Wirtschaft Köln, im Auftrag des Projekts Neue Wege für Jungs.

Der Bericht der wissenschaftlichen Begleitforschung bietet zahlreiche neue und differenzierte Erkenntnisse zu Fragen der Berufs- und Lebensorientierung von Schülern in Deutschland. Erschienen als 8. Band der Schriftenreihe des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Jungen - Mädchen - Heranwachsende

Empirische Befunde zu Ursachen, Diagnostik und Komorbiditäten unter besonderer Berücksichtigung spielimmanenter Abhängigkeitsmerkmale, herausgegeben vom Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V., 2009.

Von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegeben und vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführt, untersucht die Studie Vorstellungen junger Männer von Vaterschaft in Zusammenhang mit ihren Lebenskonstellationen in den Phasen vor bzw. kurz nach Eintritt einer Vaterschaft.

Um Lebenslagen junger Erwachsener in wirtschaftlichen Abstiegsregionen der neuen Bundesländer geht es in der Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Für die Enquetekommission "Chancen für Kinder" des Landtags NRW hat Dr. Leonie Herwartz-Emden, Professorin für Pädagogik an der Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät der Uni Augsburg, die Expertise "Interkulturelle und geschlechtergerechte Pädagogik für Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren" verfasst. Die Kommission befasste sich mit den Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen.

In der Publikation vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur geht es um Daten, Hintergründe und Förderungsansätze zur geschlechtersensiblen Leseförderung.

Die Studie des Deutschen Jugendinstituts thematisiert Lebenssituationen von Jungen und jungen Männern in Deutschland und beschreibt Problemfelder und Maßnahmen in der Jungenförderung.

Das Landesmodellprojekt Jungenarbeit Sachsen endete am 31.12.2009 nach 3 Jahren intensiver Arbeit planmäßig.Von 2007 bis 2009 erforschten die Mitarbeitenden in den vier Projektstandorten Ansätze und Methoden von Jungenarbeit. Dabei arbeiteten sie in folgenden Arbeitsbereichen: Hilfen zur Erziehung (Diakonisches Werk - Stadtmission Dresden e.V.), Offene Kinder- und Jugendarbeit (Kinderschutzbund OV Zittau e.V. und Volkssolidarität Aue-Schwarzenberg e.V.), Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz (CVJM Computerclub Chemnitz e.V.).

Schülerbefragung 2007/2008, herausgegeben vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen e.V..

Erster Forschungsbericht zum gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesministeriums des Innern und des Kriminologische Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., 2009.

Qualitative Untersuchung von Sinus Sociovision für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend , bei der es um Lebensentwürfe, Rollenbilder und Einstellungen zur Gleichstellung 20-jährige Frauen und Männer in Deutschland geht.

Männlichkeit - Familie -Vaterschaft

„Verpass’ nicht die Rolle Deines Lebens!”, das ist das Motto der Väter-Kampagne, mit der das nordrhein-westfälische Familienministerium für ein neues Rollenverständnis bei Männern wirbt. Diese Broschüre soll deshalb dazu beitragen, Impulse und Gedankenanstöße für eine solche Umsetzung zu geben. So werden Porträts von einzelnen Vätern vorgestellt, die sich intensiv damit auseinander setzen, was es ganz persönlich für sie heißt, Vater zu sein.

Die Studie wurde von Familienministerin Birgit Fischer im Rahmen der „Initiative für aktive Väter” in Auftrag gegeben. Sie dokumentiert zum ersten Mal, unter welchen Bedingungen in Nordrhein-Westfalen Väterarbeit stattfindet, welche Themen und Arbeitsformen angeboten werden und wen sie erreicht. Die Studie basiert auf einer landesweiten Umfrage an der sich fast 170 Einrichtungen beteiligt haben.

Ver.di hat ein Väter-Projekt gestartet, das Männern Mut machen soll, ihre Vaterrolle auszufüllen. Das Projekt umfasst neben Diskussions- und Informationsveranstaltungen auch eine wissenschaftliche Untersuchung mit dem Titel „Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem”.

Das interdisziplinäre EU – Forschungsprojekt Work Changes Gender hat Zusammenhänge von veränderten Arbeitsbedingungen, dem Selbstbild von Männern und den Geschlechterverhältnissen untersucht.

In der Pilotstudie Auch Männer haben ein Vereinbarkeitsproblem. Ansätze zur Unterstützung familienorientierter Männer auf betrieblicher Ebene des Instituts für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung IAIZ e.V., wurden Männer in ausgewählten Betrieben nach ihren Erfahrungen bei der Umsetzung ihrer familiengerechten Arbeitswünsche befragt.

Die Präsentation wurde im April 2009 beim WoMenPower-Kongress in Hannover gehalten, im Mittelpunkt stehen die Einstellungen junger kinderloser Männer zum Thema Vaterschaft.

Bericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage zur Familienarbeit in Deutschland.

Das Forschungsprojekt der Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland widmet sich zehn Jahren Männerentwicklung in Deutschland.

Die Expertise der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung soll im Tagesgeschäft sowie im fachlichen und persönlichen Gespräch als Argumentationshilfe für eine emanzipatorische Geschlechterpolitik dienen.

Männer in Berufen der Pflege und Erziehung

Die Beiträge dieses Buches liefern anschauliches Datenmaterial über die quantitative Verteilung von Männern in Pflege- und Erziehungsberufen und eine Bestandsaufnahme der unterschiedlichen theoretischen und empirischen Zugänge, die das Phänomen Männer in "Frauenberufen" beleuchten.

Ein aktueller Überblick für Deutschland und einige EU-Länder von Tim Rohrmann, veröffentlicht im Frühling 2009 in der "Switchboard".

Themenheft des norwegischen Kultusministeriums, Oslo 2006, deutschsprachige Version hg. vom Forschungsprojekt elementar, Innsbruck 2008

Eine Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem Jahr 2008

Eine Expertise im Rahmen des Gender Mainstreaming erstellt vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V., Stuttgart 2005, Prof. Dr. Eckart Hammer und Dr. Heinz Bartjes.

Abschlussbericht des Forschungsprojekts "Erhöhung des Anteils männlicher Studierender im DEPARTMENT SOZIALE ARBEIT der Fakultät Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg", hrg. von Maika Böhm (SteuerBoard), Dr. Jürgen Budde (Universität Halle) und
Dr. Katharina Willems (SteuerBoard).

Die Abteilung Kinder und Kinderbetreuung des Deutschen Jugendinstituts legte 2009 zum kontrovers diskutierten, aber wenig erforschten Feld "Gender in Kindertageseinrichtungen" eine von Tim Rohrmann verfasste Expertise vor.

Eine Studie zur Situation von Männern in Kindertagesstätten und in der Ausbildung zum Erzieher.

Wirtschaft

Neben der fachlichen und der sozialen Kompetenz sind eine Reihe von Grundhaltungen und Werteeinstellungen im Arbeitsleben wichtig. Dieses Faltbaltt beschreibt Minimalanforderungen als Orientierungshilfe für Lehrende und Lernende.

Der Westdeutsche Handelskammertag hat erforschen lassen, warum Jugendliche eine Ausbildung abbrechen und was man dagegen tun kann. Anhand von konkreten Fallbeispielen werden Lösungsvorschläge präsentiert.

Schul-/Bildungsforschung

Sind Jungen tatsächlich schlechter in der Schule als Mädchen? Und wenn ja, woran liegt es? Wie können Lehrerinnen und Lehrer es schaffen, Mädchen und Jungen gleichermaßen zu fördern? Diesen Fragen geht Dr. Jürgen Budde in seiner vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (Referat Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung) in Auftrag gegebenen Studie nach.

Herausgegeben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Autor: Jürgen Budde. (2009)

Jahresgutachten 2009, im Auftrag des Aktionsrats Bildung, Herausgeber: vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Die Europäische Kommission hat eine Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen. Die Studie belegt, dass es sowohl bei der Studienwahl als auch beim Studienerfolg weiterhin Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.

Ziel der Expertise der Agentur für Gleichstellung im ESF ist es, den Akteurinnen und Akteuren, die mit der Umsetzung von ESF-geförderten Programmen im Bereich Übergang Schule-Beruf befasst sind, einen Einblick in die Gender-Aspekte zu vermitteln, die in diesem Gebiet relevant sind und bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming berücksichtigt werden müssen.

Die schulischen Leistungen von Jungen und Mädchen werden immer häufiger öffentlich diskutiert: Bildungserfolge der Mädchen werden den Misserfolgen der Jungen gegenübergestellt. In seiner Stellungnahme beleuchtet das Bundesjugendkuratorium (BJK) den medialen und wissenschaftlichen Diskurs zu bildungsbezogenen Unterschieden zwischen Jungen und Mädchen.

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