Dezember
"ächtz, stöhn, auch das noch" - Bewegungs- und Spielaufgaben besonders für Jungen
Es gibt keine Methoden für Jungenarbeit, sondern nur die Herausforderung einen differenzierten Blick auf Jungen zu haben. Dennoch ist klar: Jungen haben einen erhöhten Bewegungsbedarf, können sich scheinbar nicht so lange konzentrieren und fordern uns immer wieder neu. Das ist der Ansatz von Michael Meurer. Er möchte mit diesem Seminar besonders die Frage stellen: "Wer ist flexibler, die Jungs oder wir? Anhand von bereits erfolgreichen Bewegungsaufgaben bietet er Anregungen für eine bewegungsorientierte Arbeit mit Jungen. Das Seminar richtet sich an weibliche und männliche Fach- und Lehrkräfte.
Ort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, Dortmund | Zeit: 01.12.2011 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr | Anmeldung und Kontakt: Sandro Dell'Anna, LAG Jungenarbeit NRW, Dortmund, Email:
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Jungen "ticken" anders - aber wie?
Jungen "ticken" anders - aber wie? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser von Jonas Popp und Arn von der Osten-Sacken geleiteten Veranstaltung. Was ist das Besondere am ‚Junge-sein‘? In dieser Veranstaltung geht es um Jungen der Altersstufe 6 bis 14 Jahre, ihre Identität als Junge, den häufigen Mangel an männlichen Vorbildern und die Frage, was Jungen wirklich brauchen. Gemeinsam soll mit Hilfe theoretischer Diskurse, eines Rollenspiels und Fallbeispielen erarbeitet werden, wie Bedürfnisse der Jungen erkannt, aufgegriffen und wie adäquat damit umgegangen werden kann.
Ort: Aladin e.V. / Wandsbek Markt, Schloßstraße 44, 22041 Hamburg | Zeit: 02. Dezember 2011, 10:00-13.00 Uhr | Kosten: € 55,00 p.P | Anmeldung und Kontakt: ALADIN – Ambulante Hilfen & Therapie e.V., Tel.: (040) 67 56 13 51, E-Mail:
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, Anmeldung bis zum 04. November 2011 über das Onlineformular: www.aladin-hamburg.de
Praxistreffen Jungenarbeit
Das Praxistreffen Jungenarbeit, organisiert vom "Verband für Kinder- und Jugenarbeit Hamburg" und "Jungenarbeit Hamburg e.V"., möchte alle interessierten Männer und Frauen zu einem kollegialen Praxisaustausch einladen. Die einmal im Monat stattfindenden Treffen richten sich an Alle aus der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit und Schule, die Fragen zu sich und ihrem Alltag mit Jungen haben oder einfach den Austausch mit anderen JungenarbeiterInnen suchen.
Berufsbegleitender Qualifizierungskurs "Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit"
Viele Fach- und Lehrkräfte arbeiten mit Jungen: Doch ist die Arbeit mit Jungen nicht schon Jungenarbeit! In der Jungenarbeit geht es um Grenzen und um Sensibilisierung, um Erfahrungsräume und Bedürfnisse, Gefühle und Stärken von Jungen. Jungenarbeit heißt, eine andere Haltung einzunehmen mit Blick auf Probleme, die Jungen machen – und haben. Mit der praxisbegleitenden Fortbildung wird der Weg von der Arbeit mit Jungen zur geschlechtsbezogenen Jungenarbeit eröffnet. Der Kurs richtet sich an männliche Fach- und Lehrkräfte.
Ort: Jugendhof Vlotho, Vlotho | Zeit: Block I: 12.10.2011 - 14.10.2011, Block II: 07.12.2011 - 9.12.2011, Block II: Frühjahr 2012 | Kosten: 1090,- Euro | Anmeldung und Kontakt: Landschaftsverband Westfahlen/Lippe, Ansprechpartner: David Kremer, Tel. 05733. 923-327, Email:
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Beginn der 8-tägigen Fortbildungsreihe "Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit"
Die Qualifizierungsreihe der LAG Jungenarbeit wird in Kooperation mit dem LWL Jugendhof Vlotho durchgeführt. Mit der Fortbildung wird der Weg von der Arbeit mit Jungen zur geschlechtsbezogenen Jungenarbeit eröffnet. Der Qualifizierungskurs besteht aus einem dreitägigen Qualifizierungsmodul zu den Grundlagen der Jungenarbeit, einer mehrmonatigen Praxisphase, in deren Verlauf die Teilnehmer Gelerntes in ihren Einrichtungen umsetzen (mit Projektauftrag), Die erfolgreiche Teilnahme führt zu einem Qualifizierungsnachweis. An der Fortbildung können nur Männer teilnehmen! Weitere Infos und Anmeldung unter www.lwl.org
Gender – Diversity. Latente Diskriminierung aufgrund von Geschlecht und Herkunft in der Schule
Versteckte, unbeabsichtigte Formen der Diskriminierung basieren häufig auf unbewussten Vorannahmen, Zuschreibungen und Stereotypisierungen wie Macho und Kopftuchmädchen. Dadurch bedingte Selbstzuschreibungen der Betroffenen engen die eigenen Handlungsspielräume weiter ein. Traditionelles Rollendenken verringert die Chancen von Mädchen aus verschiedenen Kulturen auf eine qualifizierte Ausbildung. Für Jungen ergibt sich folgendes Dilemma: Entweder erfüllen sie die negativen Erwartungen in traditionelle Männlichkeitsmuster oder sie passen sich an. Dieses Thema soll durch die ExpertInnen Nurgül Altuntas, Rektorin als Ausbildungsleiterin am Studienseminar GHRF in Wiesbaden und Peter Döge, langjährig in der Organisations- und Politikberatung mit den Arbeitsschwerpunkten Gender-Mainstreaming, Diversity Management, Work-Life-Balance, Nachhaltige Entwicklung, tätig. Um Anmeldung per Mail (
Martina
Schmidt
afl
hessen
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) oder per Telefon (069-38989-212) wird bis zum 5. Dezember 2011 gebeten.










