November
ConSozial - 14. Fachmesse und Congress des Sozialmarktes
Auf der ConSozial in Nürnberg versammelt sich das ganze Spektrum des Sozialen. Hier finden Sie alles, was interessant, hilfreich und wissenswert für Ihren Berufsalltag ist. Auch das Team des Boys' Day ist mit einem Stand vertreten und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
Tagung des Bundesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.: Neue Vielfalt für Jungen, Jungs und junge Männer
Im Rahmen des geplanten Projekts sollen zunächst bis zu zweitägige Initialveranstaltungen für Multiplikatoren der Jungen-/Männerarbeit stattfinden. Hier geht es zunächst darum, gemeinsam mit Leitern örtlicher Gruppen Interessenschwerpunkte herauszufinden, Konzepte für die Arbeit vor Ort zu erarbeiten und den Austausch untereinander zu fördern. Markus Biank vom Neue Wege für Jungs - Team hält im Rahmen dieser Tagung einen Vortrag und führt einen Workshop zum Thema Jungenarbeit durch.
Berufsbegleitende Qualifizierungsreihe: "Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit"
Im Nobember startet die nächste berufsbegleitende Qualifizierungsreihe: "Jungs erreichen! Von der Arbeit mit Jungen zur Jungenarbeit", die die LAG Jungenarbeit NRW in Kooperation mit dem LVR - Landesjugendamt und dem LWL - Bildungszentrum Jugendhof Vlotho anbietet. Der Kurs beinhaltet zwei dicht aufeinanderfolgende, dreitägige Module und eine folgende mehrmonatige Praxisphase, in deren Verlauf sich die Teilnehmenden zweimal in Qualitätszirkeln/Peergruppen treffen, die der fachlichen Reflexion und dem Aufbau regionaler Facharbeitskreise dienen. In der Praxisphase setzen die Teilnehmer ein selbst entworfenes Projekt in der eigenen Einrichtung um und beginnen so, Jungenarbeit vor Ort zu verankern. Im einem abschließenden dritten Seminar präsentieren sie ihr Projekt.
Fortbildung: Sexuelle Vielfalt - (k)ein Thema in der Kinder- und Jugendhilfe!?
Um die Bedürfnisse gleichgeschlechtlich empfindender Jugendlicher in den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe angemessen berücksichtigen zu können, braucht es Kenntnisse über spezifische Lebenslagen dieser Jugendlichen und einen hohen Grad an Selbstreflexivität und Sensibilität im Hinblick auf die alltägliche (Re)Produktion von Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität. Diese Fortbildung richtet sich an alle PädagogInnen, die das Thema in die eigene Praxis integrieren möchten und das Ziel verfolgen, Jugendliche auf dem Weg zu einer selbstbestimmten sexuellen Identität zu begleiten.










