Die Ausgabe 3/09 der Publikation „Jugendhilfe & Schule inform“ des LVR beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema „Mädchen und Jungen im Ganztag im Blick“. Vorgestellt wird u.a. die Gender-Box zur geschlechterpädagogischen Arbeit mit Mädchen und Jungen im Ganztag.
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Im Mittelpunkt der Publikation „Gleichberechtigte Familien? Wissenschaftliche Diagnosen und politische Perspektiven” steht der Wandel der Familie in seinen vielfältigen Formen: die Zunahme von Familien- und Lebensformen, die abnehmenden Geburtenzahlen und die Wahrnehmung von Geschlechterrollen im privaten Lebensumfeld. Wie aber sieht der Zusammenhang zwischen Familien- und Geschlechterverhältnissen genau aus? Und wie kann vor diesem Hintergrund eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik aussehen?
Jugendliche, die eine berufliche Erstausbildung anstreben, befinden sich in einer wichtigen, aber auch schwierigen Orientierungsphase. Dies trifft verstärkt auf Jugendliche mit Migrationshintergrund, mit schulischen oder sozialen Problemen zu. Bei der Suche nach einer Lehrstelle sind sie besonders benachteiligt. Gerade diese Jugendlichen brauchen Unterstützung und spezielle Förderung, um beispielsweise Informationen einzuholen, Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen oder sich auf Auswahlgespräche vorzubereiten.
Viele Abiturientinnen und Abiturienten wollen Lehrer werden. Wer sich für den Lehrerberuf interessiert und ein entsprechendes Studium erwägt, erhält jetzt auf den Seiten des Deutschen Beamtenbundes (dbb) die Möglichkeit, sich selbst auf seine Eignung zu beurteilen.
Das „Themenorientierte Projekt Soziales Engagement” (TOP SE) wird beim Carl Bertelsmann-Preis 2007 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Bertelsmann Stiftung verleiht den Preis seit 1988. Staaten, Institutionen oder Unternehmen werden ausgezeichnet, die beispielhafte Lösungen für zentrale gesellschaftspolitische Herausforderungen gefunden haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel MdB übergibt den mit 50 000 Euro dotierten Sonderpreis am 6. September in Gütersloh an Kultusminister Helmut Rau MdL. Mehr als 200 Projekte aus 12 Ländern beteiligten sich am Wettbewerb.
Männliche Schüler sind nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) im deutschen Bildungssystem weiterhin die Bildungsverlierer. Hierzu äußerte sich Bildungsexpertin Berit Heintz, Mitglied des Fachbeirates von Neue Wege für Jungs in der Süddeutschen Zeitung.