Willkommen bei Neue Wege für Jungs
Bundesweites Netzwerk von Initiativen zur Berufswahl und Lebensplanung von Jungen
09.04.2008 ›
Bundesbildungsministerin Schavan legt Berufsbildungsbericht 2008 vor
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch dem Berufsbildungsbericht 2008 zugestimmt. Wie bereits in der letztjährigen Ausgabe ist auch aktuell wieder Neue Wege für Jungs mit einem eigenen Beitrag präsent: Auf den Seiten 166/167 werden die Projektaktivitäten und -erfolge von 2007 vorgestellt.
Der Berufsbildungsbericht 2008 steht als PDF-Datei unter www.bmbf.de zum Download bereit.
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Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) ist gestern in Berlin zu ihrer alljährlichen Plenarsitzung zusammengekommen. Im Rahmen der Konfererenz fiel der Startschuss für einen Jugendwettbewerb, der das Ziel verfolgt, erfolgreiche muslimische Karrieren in den Blick zu nehmen.
Männer findet man in der Altenpflege selten. Acht Schüler der Adolf-Reichwein-Gesamtschule haben sich dennoch auf die Suche begeben. Die Neuntklässler besuchten Lüdenscheider Senioreneinrichtungen und sprachen mit zahlreichen Mitarbeiterinnen. Aber auch die wenigen männlichen Pfleger kommen zu Wort.
Wie erklären Sie sich, dass die Trennung zwischen Männer- und Frauenberufen immer noch so stark ist? Welche Berufe sollten Jungen Ihrer Meinung nach einmal näher kennenlernen? Was sollte die jetzige Jungengeneration dort lernen? Und was würden Sie, wenn Sie in einem klassischen Frauenberuf arbeiten, ihnen gerne mitgeben? Um diese Fragen ging es im WDR 5 Tagesgespräch zusammen mit dem Studiogast Dr. Thomas Gesterkamp. Das Gespräch zum Nachhören: www.wdr5.de
Homophobie- ein Thema, das auch 2012 aktuell ist. Ob öffentlich oder subtil, Gewalttaten aus homophoben Gründen gehören zur Realität. Aufmerksamkeit schaffen und sensibilisieren gegen Vorurteile, Gewalt und Diskriminierungen gegen LSBT (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle). Darum geht es seit 2005 am 17. Mai am internationalen Tag gegen Homophobie (engl. IDAHO).
Laut UNICEF leben auf der Welt heute rund 1,2 Milliarden Jugendliche – nahezu jeder fünfte Erdenbürger ist heute ein Jugendlicher. Rund 90 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsländern. Ihre Zahl wird bis 2050 weiter steigen – auch wenn aufgrund sinkender Geburtenraten der Anteil der Jugendlichen an der Weltbevölkerung (außer im südlichen Afrika) insgesamt langsam sinkt.
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