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Mann-sein in der Türkei und in Deutschland
Pinar Selek spricht in ihrem Buch "Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt." das Thema der Geschlechtsidentität im Kontext von Gleichberechtigung und Rollenänderungen an. Der Themenkomplex Mann-sein und Mann-werden wird anhand von 50 Interviews mit türkischen Männern erarbeitet. In der Türkei prägen einschneidende Erlebnisse wie beispielsweise Beschneidung, Militärdienst oder Heirat das Mann-sein.
Eindeutig ist, dass neben biologischen Unterschieden auch soziale und kulturelle Faktoren bei der Entstehung von Geschlechtsidentitäten zusammenwirken. Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt mit dieser Veranstaltung zu einer Diskussion mit Männlichkeitsforschern und der Autorin im Anschluss an die Buchpräsentation zu diesem Themenkomplex ein. Es wird über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Konstruktion von Männlichkeit(en) und Mann-Sein in Deutschland und der Türkei diskutiert.
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. ,10117 Berlin | Zeit: 18:30 bis 20:30 Uhr | Informationen: Ewa Peteja, Tel.: 030 - 285 34-386, E-Mail:
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Fachtag "Stark orientierungslos - Jungen mit und ohne Migrationsgeschichte Bildungsverlierer und chancenlos?"
„Mädchen drängen in der Bildung auf die Überholspur“– „Jungen sind die Bildungsverlierer unserer Gesellschaft“? Die bildungspolitischen Debatten der letzten Jahre wurden insbesondere in den Massenmedien vom Geschlechterthema dominiert. Dabei geriet fast aus dem Blick, dass in Deutschland nichts so sehr die Bildungskarrieren bestimmt wie die soziale Herkunft. Dieser Zusammenhang gilt insbesondere für Jungen aus den so genannten bildungsfernen Schichten – egal ob mit oder ohne Migrationsvorgeschichte.
Mal wurden ‚die Jungen‘ als Opfer des Schulsystems, das ihnen nicht (mehr) gerecht werde, identifiziert. Mal wurde mit dem Hinweis ‚Bildung ist uncool‘ vermutet, dass sich Jungs für die Männlichkeit und gegen die Schule entscheiden würden. Klar ist, dass junge Männer, die die Schule abbrechen oder mit (schlechtem) Hauptschulabschluss beenden, schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Und diese Perspektivlosigkeit verschärft vorhandene Problemlagen. Oder Karriereträume ersetzen eine realistische Auseinandersetzung mit den eigenen Ressourcen für den Arbeitsmarkt.
• Was können wir diesen jungen Männern anbieten?
• Wie können wir ihnen Perspektiven eröffnen und Orientierung bieten?
• Womit können wir trotz vielfältiger Problemlagen auch Ressourcen heben?
• Wie können wir in der (Schul-)Sozialarbeit und Berufsberatung eine Auseinandersetzung mit der eigenen männlichen Rolle/Identität anregen ?
Der Fachtag versucht, auf die Herausforderungen in der Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung von männlichen Jugendlichen und jungen Männern Antworten zu finden und Anregungen für die berufliche Weiterentwicklung zu geben.
Veranstaltungsort: Stephansstift, Kirchröder Str. 44, 30625 Hannover | Veranstaltungszeit: 10:00- 18:00 Uhr | Informationen: VNB – Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V.; Geschäftsstelle Göttingen; Theaterstraße 11, 37073 Göttingen, Fon 0551.50 76 46 – 0; volker.weiss@vnb.de
„Ey, Alte, was geht?“ Als Frau mit Jungen zum Thema Sexualität arbeiten – ein Fortbildungsangebot für Pädagoginnen
Für viele pädagogisch tätige Frauen gehört die Arbeit mit einzelnen Jungen oder Jungengruppen zum Alltag. Doch das Arbeiten zum Thema Sexualität verläuft oft spannungsgeladen. Manche Jungen sind eher zurückhaltend und still, andere sprechen sehr direkt über ihre sexuellen Fragen, über ihr Verhältnis zu Mädchen oder Erfahrungen mit Pornografie. Besonders im Kontakt mit jungen Migranten erleben Pädagoginnen zum Teil befremdlich wirkende Rollenvorstellungen und zusätzlichen Widerstand. Doch wie ist am besten mit der Heterogenität in der Gruppe, Unsicherheiten, Provokationen oder (in)direkten Fragen über männliche und weibliche Sexualität umzugehen?
Das Seminar möchte (sexual-)pädagogisch tätige Frauen auf vielfältige Weise dazu anregen, sich mit Jungen und deren Sexualität auseinander zu setzen, sie besser zu verstehen und Zugänge für die pädagogische Arbeit mit ihnen zu schaffen. Hierzu werden Fakten rund um die geschlechtsspezifische Entwicklung von Jungen und deren Sexualität vorgestellt. Geklärt wird auch, was Jungen zum Thema Sexualität interessiert, welche Antworten Frauen darauf geben wollen und können und welche methodischen Zugangswege sich als erfolgreich erwiesen haben. Durch Selbstreflexion und kollegialen Austausch werden auch die eigenen Anteile beleuchtet, die der pädagogischen Beziehung Frau-Junge eine je individuelle Färbung geben.
Termin und Ort: 16.-18.4.2010, Tagungszentrum Haus Humboldtstein, Remagen-Rolandseck, www.haus-humboldtstein.de
Act and go...! Jungs machen Theater
In dieser Veranstaltung, die von der LAG Jungenarbeit NRW veranstaltet wird, werden praxisnahe Themen zum Einstieg in die Theaterarbeit mit Jungen bearbeitet. Theater motiviert Jungen, sich differenziert mit ihren Gefühlen, Gedanken und ihrem Leben und Zukunft auseinanderzusetzen. Insbesondere die sprachliche Mitteilung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Es werden unter anderem Übungen zur kreativen Gruppenarbeit, zum Klären eigener Stärken und Schwächen sowie zur Überwindung von Sprachlosigkeit vermittelt. Neben der Theorie zum Thema werden auch lebensweltliche Plots mit Jungen erarbeitet.
Veranstaltungsort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund | Veranstaltungszeit: 10:00- 16:00 Uhr | Informationen: LAG Jungenarbeit NRW, Tel.: 0231/5342174, Email: info@lagjungenarbeit.de
Weiterbildungsreihe: Geschlechtsbezogene Pädagogik
Diese Weiterbildungsreihe qualifiziert zur Jungenarbeit, Mädchenarbeit, reflexiven Koedukation, genderkompetenten Erwachsenenbildung und Beratung.
Die Perspektive auf Geschlechterverhältnisse hat in der sozialen und pädagogischen Arbeit große Bedeutung erhalten.
Sowohl geschlechtshomogene Pädagogik (Mädchen- und Frauenarbeit, Jungen- und Männerarbeit) als auch
geschlechtsgemischte koedukative Angebote und Projekte gewinnen an Qualität, wenn Geschlechterfragen beachtet werden.
Geschlechtsbezogene Pädagogik bedeutet, die Geschlechter der Adressat_innen und der Fachkräfte von der Planung über die Durchführung bis hin zur Reflexion bewusst und aktiv einzubeziehen. Damit lassen sich Konflikte besser analysieren und lösen, zielgruppengenauere Angebote entwickeln und Interaktion und Kommunikation besser begreifen.
Geschlechtsbezogene Pädagogik basiert auf der kritischen Analyse von patriarchalen Geschlechterverhältnissen und stereotypen Geschlechterbildern.
Sie hat das Ziel Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrer freien und selbstbestimmten Entfaltung zu fördern und ihr Bewusstsein zur Gestaltung von Geschlechtergerechtigkeit (altersgemäß) zu stärken.
Termine:
1. Grundbegriffe und Zielbestimmung: 19.-21.04.10 (Mo-Mi)
2. Geschlechtsbezogene Sozialisation: 16.-18.06.10 (Mi-Fri)
3. Geschlechtsbezogene Inszenierung und Interaktion: 01.-03.09.10 (Mi-Fr)
4. Konzepte und Praxis geschlechtshomogener Arbeit: 08.-10.11.10 (Mo-Mi)
5. Konzepte und Praxis koedukativer Arbeit: 12.-14.01.11 (Mi-Fr)
6. Strukturelle Verankerung, Gender Mainstreaming: 02.-05.03.11(Mi-Sa)
Veranstaltungsort: HVHS Alte Molkerei Frille, Mitteldorf 1, 32469 Petershagen | Informationen: HVHS Alte Molkerei Frille, Mitteldorf 1, 32469 Petershagen, Telefon: (05 70 2) 97 7, Telefax: (05 70 2) 22 95, info@hvhs-frille.de
Präsentation des achten Modellprojektes der Landesinitiative Jungenarbeit NRW
Im Rahmen der „Next-Level-Conference – Kunst und Kultur der digitalen Spiele“ werden die Ergebnisse des Modellprojektes "Lara or Prince- ein medienpädagogisches Outdoorprojekt mit geschlechtsspezifischen Aspekten" vorgestellt und durch einen Dokumentarfilm präsentiert. Das Modellprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Spielraum-Institut zur Förderung von Medienkompetenz (Fachhochschule Köln), dem JFC Medienzentrum (Köln) und der FUMA Fachstelle Gender NRW.
Ort: Spielraum- Institut zur Förderung von Medienkompetenz Fachhochschule Köln, Mainzer Str. 5, 50678 Köln | Informationen/ Kontakt: Andreas Pauly, Tel.: 0221/8275-3663
Fachtagung "Deutschland sucht den „Super-Papa“. Impulse für eine moderne Väterpolitik"
Die geplante Fachtagung setzt insbesondere auf dieser Ebene an und soll vielfältige Impulse geben für eine politische und Verwaltungspraxis, die Väter mehr und anders als bisher in den Blick nimmt. Sie richtet sich an:
- Entscheidungsträger_innen und Akteure in Verbänden und der (kommunalen) Verwaltung, z.B. aus Stadt- und Gemeinderäten, Familienverbänden, Jugendämtern, Jugendhilfe und Schule
- Politiker_innen von kommunaler und Landesebene
- geschlechterpolitische Praktiker_innen, z.B. Engagierte und Initiativen aus der Frauen-, Männer-, Kinder- und Jugendpolitik, Gleichstellungsbeauftragte
Die Fachtagung will
- einen Einblick in Väterforschung und Vaterkonzepte im Zusammenhang gegenwärtiger Geschlechtertheorien sowie deren Einfluss auf politische Konzepte vermitteln,
- emanzipative Väterpolitik(en) und väterpolitische Praxis fördern, die sich kritisch mit traditionellen Väter- und Familienbildern auseinandersetzt und Bilder von Elternschaft erweitert, soziale Vaterschaft in den Vordergrund rückt,
- zeigen, dass Politik für Väter (auch) anders gehen kann: Stereotypen und Benachteiligungen aber auch Privilegierungen sichtbar machen,
- Gender-Dialoge auf der kommunalpolitische Ebene in die Parteien sowie Gemeinde- und Stadträte hineintragen und mittels konkreter Beispiele Impulse dafür geben.
Dabei sind mehrere Querschnittsaufgaben zu bearbeiten und zu berücksichtigen, dass
- es einen Mittelschichtbias in der Väterdebatte gibt und Väter in prekären bzw. von Armut belasteten Lebenslagen dringend mehr in den Blick genommen werden müssen,
- marginalisierte oder benachteiligte Gruppen, wie Homo-, Transsexuelle, Migrant_innen, Flüchtlinge, Asylant_innen, Menschen mit Behinderung bei Analysen und politischen Entscheidungen berücksichtigt werden.
Zeit: 23.04.2010 und 24.04.2010, 14-20 Uhr und 9:30 bis 17:00 | Ort: Fachhochschule Köln, Ubierring 48, 50678 Köln | Anmeldung: über das elektronischen Anmeldeformular, siehe unten
Aufrecht in die Welt gehen - Selbstbehauptung erlernen - Mut wachsen lassen
Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer: Aufrecht in die Welt gehen - Selbstbehauptung erlernen - Mut wachsen lassen zur Durchführung von geschlechterdifferenten Selbstbehauptungstrainings für Mädchen und Jungen in der Sekundarstufe I
Die Weiterbildung bietet:
- Konfrontation mit den Themen Aggression und Gewalt.
- Gelegenheit, die bisherige Haltung und Herangehensweise im Bereich Gewaltprävention und geschlechtsbezogene Arbeit mit Mädchen und Jungen zu reflektieren.
- Die Möglichkeit; Ressourcen bei Mädchen und Jungen deutlich zu erkennen und damit arbeiten zu können.
- Auseinandersetzung mit der Bedeutung eigener Präsenz als Trainerin und Trainer.
- Die Grundlage dafür, dass Sie in der Lage sind, mit Mädchen bzw. Jungen ab Klasse 5 Selbstbehauptungstrainings durchzuführen.
Die Weiterbildung findet in mehreren Modulen statt, die alle besucht werden müssen! Achten Sie bitte auf die weiteren Termine im Flyer! Diese Fortbildung richtet sich nur an Lehrkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein.
Was geht. HipHop- und Teamtraining mit Jungen
In dieser Fortbildung wird die Geschichte der Hip Hop-Szenen aus der gender- und interkulturellen Perspektive erarbeitet, wobei die Frage nach der Bedeutung für das Erwachsen-werden mit in die Diskussion eingeht. Ausgehend von den Modellprojekten wie "Was geht" und "Hey Mann" (Landesinitiative Jungenarbeit des MGFFI NRW) werden zudem praxisnahe team- und produktorientierte Methoden ausprobiert. Zum Abschluss ist ein Ausblick auf den Kompetenznachweis Kultur der bkj, rechtliche Aspekte und Fördermöglichkeiten möglich.
Veranstaltungsort: Reinoldinum, Schwanenwall 34, 44135 Dortmund | Veranstaltungszeit: 10:00- 16:00 Uhr | Information: LAG Jungenarbeit NRW, Tel.: 0231/5342174, Email: info@lagjungenarbeit.de
Berufspraxis und Hochschulen der Sozialen Arbeit in gelingender Zusammenarbeit
Die Soziale Arbeit steht vor neuen Herausforderungen. Strukturveränderungen, neue Bildungsabschlüsse und sich wandelnde Förderbedingungen lassen immer wieder Fragen in Bezug auf die eigene Ausrichtung, aber auch Wirksamkeit aufkommen - sowohl in der praktischen Arbeit als auch an den Hochschulen. Wie kann eine konstruktive Verbindung zwischen beruflicher Praxis und Hochschule gestaltet werden, die förderlich für das Gelingen sozialer Berufspraxis und für das Bestehen in politischen Diskursen ist? In welcher Form können die einzelnen Akteure in ihren Fähigkeiten bestärkt werden, auf den permanenten Wandel der gesellschaftlichen Strukturen einzugehen?
Eine Fachtagung in Kooperation mit dem LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V., dem Career Service der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit, Dresden und der Technischen Universität Dresden.
Alles männlich! - oder was?
Zur Entwicklung von Jungenarbeit im Bereich der Jugendarbeit – zum aktuellen Stand und Standards und den Herausforderungen und Perspektiven.
Der Fachtag soll sowohl Anregungen und Handwerkszeug für die pädagogische Praxis als auch Sicherheit für die pädagogischen Mitarbeiter bieten und Lust auf mehr machen.
Zielgruppe: pädagogische Mitarbeiter in der Jugendarbeit
Leitung: Matthias Becker
ReferentInnen: Dr. Reinhard Winter, Bernd Drägestein, Walter Hinz, Michael Posset, Gregor Prüfer, Tuna Döger.
Kontakt:
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Männliche Sozialisation mit Prof. Lothar Böhnisch, FU Brixon
Weiterbildung für Frauen und Männer in sozialen, pädagogischen und psychologischen Berufen
12.-13. April 2010 jeweils 10 bis 18 Uhr, Schwepnitzer Str. 10, 01097 Dresden
Die Weiterbildung gibt einen reflektierenden Einblick aus verschiedenen Blickwinkeln in die Männliche Sozialisation und geht am Beispiel von jugendlicher Aggression und Gewalt in die Offensive eines männlichen Bewältigungsmodells.
1.) Der Eisenhans
Was Märchen in sich bergen und verbergen, öffnen und eröffnen. Anhand des Märchens vom Eisenhans und einer Märchenanalyse gilt es, sich an die Konstruktion und Realität von Männlichkeit heranzutasten. Drei Schwerpunkte sind dabei: frühkindliche Entwicklung, jugendliche Selbstinszenierung und männliche Identität
2.) Jung und böse
Was ist Aggression und Gewalt, welche Rolle spielt sie insbesondere für Jungen und heranwachsende junge Männer. Gesellschaftlich verpönt und geächtet schafft sie Entlastung, Anerkennung und Zugehörigkeit in der Zeit der Orientierung und Selbstfindung. Verbote, Normen und Werte sind ein Gerüst, aber wie mit der nackten Gewalt umgehen? Wofür steht sie?
3.) Männliches Bewältigungsmodell
Aus der Analyse in die Umsetzung. Wie können Modelle aussehen, mit Tücken und Hürden, Stützen und Pfeiler männlicher Sozialisation konstruktiv umgehen zu können ohne den Bezug zu den Jungen und jungen Männern zu verlieren.
4.) Der Hilflose Theisen
Was das Märchen lehrt und die Analyse offen legt, findet sich im Alltag wieder. Wie Männlichkeit rekonstruiert wird, wie Externalisierung als (Über)Lebensstrategie entsteht und funktioniert und was biografisch dahinter steckt, soll exemplarisch betrachtet werden.
Die Weiterbildung ist ein Modul der Qualifizierenden Weiterbildung zum Jungenarbeiter/geschlechtsbewusste Arbeit mit Jungen "Königskinder, Musterknaben und
Wilde Kerle" (durch die Liga der Spitzenverbände als Bildungsmaßnahme zertifiziert).
Fachstelle Jungen- und Männerarbeit Dresden | Männernetzwerk Dresden e.V. | Schwepnitzer Straße 10 | 01097 Dresden | tel 0351 7966352 | fax 03517966349



